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	<title>blog.ahzf.de &#187; BigBrother</title>
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		<title>Petition: Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten: 63286 Unterstützer</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2009/05/09/petition-keine-indizierung-und-sperrung-von-internetseiten-63286-unterstutzer/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 14:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht&Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[SecurityMyths]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Online-Petition gegen die von unseren lieben Politikern geforderten Internetsperren unter dem Deckmantel des Schutzes der Kinder vor Kinderpornographie erfreut sich nun mehr über 63286 Unterzeichner. (Stand: 9.5.2009 16:30 Uhr).
Wer noch nicht mitgemacht hat, kann dies hier nachhohlen. Wer noch Hintergrundinformationen benötigt kann z.B. Dons Blogeintrag lesen.
Und nicht zu vergessen: Wenn zu Guttenberg argumentiert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Online-Petition gegen die von unseren lieben Politikern geforderten Internetsperren unter dem Deckmantel des Schutzes der Kinder vor Kinderpornographie erfreut sich nun mehr über 63286 Unterzeichner. (Stand: 9.5.2009 16:30 Uhr).</p>
<p>Wer noch nicht mitgemacht hat, kann dies <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">hier</a> nachhohlen. Wer noch Hintergrundinformationen benötigt kann z.B. <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=251" target="_blank">Dons Blogeintrag</a> lesen.</p>
<p>Und nicht zu vergessen: Wenn zu Guttenberg argumentiert, dass diese Internetsperren nun wirklich einer der wichtigsten Vorhaben <strong>IN VIELERLEI HINSICHT</strong> sein würden und selbst die Tagesschau verstanden hat, dass es in der Petition nicht um den Schutz von Kinderpornoringen geht, sondern gegen den Missbrauch dieser Filter durch Polizei, Behördern und Politik, dann solltest auch <strong>DU</strong> unterschrieben haben!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IR9CBl1KN8c&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/IR9CBl1KN8c&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object><a class="mwdhbwckptzhlboabcso visible ontop" style="left: 425px ! important; top: -344px ! important;" title="Klicken Sie hier, um dieses Objekt mit Adblock Plus zu blockieren" href="http://www.youtube.com/v/IR9CBl1KN8c&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></a></p>
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		<title>Singapur&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 18:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[SecurityMyths]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich diskutierte Dirk Kurbjuweit im Gespräch mit Peter Voß auf 3Sat noch die Frage ob unsere Demokratie ein Auslaufmodell und es für die Mehrheit der Bürger erstrebenswerter sei in einer wohlstandsorientierten Diktaturen wie in Singapur, Dubai oder China zu leben?
Und heute liefert Spiegel Online den passenden Lobgesang auf den Polizeistaat Singapur:
Darüber hinaus ist [Singapur] das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich diskutierte Dirk Kurbjuweit im Gespräch mit Peter Voß auf 3Sat noch die Frage ob unsere Demokratie ein Auslaufmodell und es für die Mehrheit der Bürger erstrebenswerter sei in einer wohlstandsorientierten Diktaturen wie in Singapur, Dubai oder China zu leben?</p>
<p>Und heute liefert Spiegel Online den passenden <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,621595,00.html#ref=rss" target="_blank">Lobgesang auf den Polizeistaat Singapur</a>:</p>
<blockquote><p>Darüber hinaus ist [Singapur] das Musterland ein wahres Paradies für Firmen aus aller Welt: Es herrschen stabile politische Verhältnisse ohne Korruption, eine professionelle Regierung sorgt für hervorragende Infrastruktur und öffentliche Sicherheit. Im Weltbank-Ranking der wirtschaftsfreundlichsten Länder landet Singapur deshalb auf dem ersten Platz vor 181 anderen Staaten.</p>
<p>&#8220;Kriminalität, Terrorismus, Chaos im Straßenverkehr &#8211; ich konnte mir nie sicher sein, ob wir abends alle heil nach Hause kommen.&#8221; Im ruhigen Singapur kann der Manager sich nun ganz auf seinen Job konzentrieren: &#8220;Ich fühle mich hier mindestens so sicher wie in Deutschland, wenn nicht noch sicherer.&#8221;</p></blockquote>
<p>Langsam kann man sich sicher sein, dass  Dirk Kurbjuweit recht hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kameraüberwachung&#8230; ist nutzlos!</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/09/21/kamerauberwachung-ist-nutzlos/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 12:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[SecurityMyths]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Artikel einer britischen Zeitung schreibt, ist die immense Kameraüberwachung mit 10524 Kameras wohl kaum ihr Geld &#8211; ~286 Millionen € in den letzten 10 Jahren &#8211; wert, denn die Kriminalität geht auch in den am stärksten überwachten Gebieten kaum zurück.
Was man mit den Geld wohl hätte alles tun können, wenn man es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein <a href="http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23412867-details/Tens+of+thousands+of+CCTV+cameras%2C+yet+80%25+of+crime+unsolved/article.do" target="_blank">Artikel</a> einer britischen Zeitung schreibt, ist die immense Kameraüberwachung mit 10524 Kameras wohl kaum ihr Geld &#8211; ~286 Millionen € in den letzten 10 Jahren &#8211; wert, denn die Kriminalität geht auch in den am stärksten überwachten Gebieten kaum zurück.</p>
<p>Was man mit den Geld wohl hätte alles tun können, wenn man es in Soziales, Bildung oder eine bessere Ausbildung der Polizisten gesteckt hätte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mathematik statt Bananen</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/09/16/mathematik-statt-bananen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 20:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie FeFe berichtet arbeitet die Bananen Republik Deutschland (BRD) stetig weiter an ihrem Ziel den Marshallplan rückgängig zu machen um endlich mit Hilfe der Atomlobby den Rhein, den Main, die Donau und die Elbe auf angenehme 37°C zu erwärmen und zum Bananen-Export-Weltmeister aufzusteigen.
Anders kann man sich langsam nicht mehr erklären warum sich ein Staat auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie FeFe <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b813d74a" target="_blank">berichtet</a> arbeitet die Bananen Republik Deutschland (BRD) stetig weiter an ihrem Ziel den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan" target="_blank">Marshallplan</a> rückgängig zu machen um endlich mit Hilfe der Atomlobby den Rhein, den Main, die Donau und die Elbe auf angenehme 37°C zu erwärmen und zum Bananen-Export-Weltmeister aufzusteigen.</p>
<p>Anders kann man sich langsam nicht mehr erklären warum sich ein Staat auf das Niveau einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pol_Pot" target="_blank">PolPot-Diktatur</a> herablässt, die Intelligenz mit Studiengebühren und sinnbefreiten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hackerparagraf" target="_blank">Gesetzen</a> aus dem Land ekelt oder in die Hartz-IV Arbeitsplatzvernichtungsagenturen drängt.</p>
<p>Aber damit das &#8220;Innenpolitische&#8221; alles nicht so sehr auffällt hält man es lieber mit den großen Politikern der Menschheit: Cicero, Caesar, Hitler und schafft ein paar gemeinsame Feinde: Ab 5:45 Uhr wird zurück geschossen! Hacker, Terroristen und <a href="http://itnomad.wordpress.com/2007/09/16/tor-madness-reloaded/" target="_blank">Betreiber von TOR-Servern</a> werden zu erst erschossen!</p>
<p>Jo liebe deutsche Politiker&#8230; wir wissen, dass auch Muslime, Juden und Hacker nette und freundliche Menschen sind, sie aber genauso wie die Deutschen einige schwarze Schafe unter sich haben. Wir wissen dies, weil wir Geschichtsbücher lesen bzw. geradezu verschlingen &#8211; es weiß ja keiner wie lange es noch erlaubt ist Geschichtsbücher zu lesen oder im Internet nach <a href="http://www.spreeblick.com/2007/09/15/bombenidee/" target="_blank">geschichtlichen Zusammenhängen zu suchen</a>. Bestimmt sind Geschichtsbücher bald verboten, da steht ja viel zu häufig drinnen wie häufig Politiker ihre Ideale, ihr Volk und unzählige Menschenleben verraten haben und welche immer wiederkehrenden Methoden sie dabei verwendet haben. Und dies alles für eine Hand voll Dollars und ein wenig Ruhm und Ehre&#8230; traurig, traurig welch ein menschlicher Abgrund!</p>
<p>Aber um mal zurück zu den <a href="http://itnomad.wordpress.com/2007/09/16/tor-madness-reloaded/" target="_blank">TOR-Servern</a> zu kommen: Meint ihr liebe Politiker und Gestapo2.0/BKA-Chefs denn wirklich, dass es irgendwas bringt TOR-Server zu beschlagnahmen und/oder ihren Betreibern so lange das Leben zur Hölle zu machen bis sie &#8220;freiwillig&#8221; aufgeben? Ich glaube nicht! Vielleicht hättet ihr im Telefonbuch mal nach einem Mathematiker mit Fachgebiet Statistik gesucht und euch erklären lassen, dass es mit Hilfe eurer tollen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TK%C3%9CV" target="_blank">TKÜV</a> schon längst machbar gewesen wäre den größten Teil der via TOR- oder MIX-Techniken anonymisierten Datenverbindungen zurückzuverfolgen. Beide Techniken haben nämlich einige prinzipielle Probleme bei allmächtigen passiven Angreifern &#8211; aber das wisst ihr wohl nicht, weil ihr lest ja keine Bücher und Leute mit Ahnung sind ja längst außer Landes geflohen. Die meisten Nutzer von Anonymisierungsdiensten hätten wahrscheinlich auch nicht mal was dagegen, wenn Vater Staat wüsste wohin sie so surfen, solange es Onkel Amazon, Google, Microsoft, ebay, &#8230; nicht auch gleich wüsste! Aber ne, Verbieten ist immer &#8220;billiger&#8221; als in Forschung zu investieren. Ihr wartet dann bestimmt bis euch die Chinesen oder Russen zeigen wie man ordentliche Trojaner baut die dann anonymisiert eure Staatsgeheimnise durchs Interet schicken. In Ost-Europa gab&#8217;s ja schon immer die besseren Mathematiker, also wozu in eigene investieren!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Chaos, Discord and Confusion</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/08/04/chaos-discord-and-confusion/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 22:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>

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		<description><![CDATA[“One technique used in COINTELPRO[1] involved sending
anonymous letters to spouses intended, in the words of one
proposal, to &#8216;produce ill-feeling and possibly a lasting distrust’
between husband and wife, so that ‘concerns overwhat
to do about it’ would distract the target from ‘time spent in
the plots and plans’ of the organisation”Final Report of the Select Committee to Study [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>“One technique used in COINTELPRO[1] involved sending<br />
anonymous letters to spouses intended, in the words of one<br />
proposal, to &#8216;produce ill-feeling and possibly a lasting distrust’<br />
between husband and wife, so that ‘concerns overwhat<br />
to do about it’ would distract the target from ‘time spent in<br />
the plots and plans’ of the organisation”Final Report of the Select Committee to Study Governmental Operations with Respect to Intelligence Activities of the United States Senate<br />
— 94th Congress, 2nd Session, 1976</p>
<p>[1] COINTELPRO: FBI counter intelligence programme, operating from 1956 to 1971.</p></blockquote>
<p>Found in: Better Anonymous Communications,  PDH Thesis University of Cambridge, George Danezis, January 2004</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erste Beweise für die Al-Qaida(tm)-Verschwörungstheorien?</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/08/04/erste-beweise-fur-die-al-qaidatm-verschworungstheorien/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 20:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BewegteBilder]]></category>
		<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[Photographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neal Krawetz hat auf der BlackHat Security Conference in Las Vegas einen Vortrag über das Analysieren von Digitalen Fotos und Videos, vorallem mit Hinblick auf nachträgliche Manipulationen gehalten. Und siehe da, wenn man mal all dies Al-Qaida Video Material analysiert stellt, man interessante Dinge fest:
Sind die ganzen Al-Qadida Logos und manch Personen im Hintergrund etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neal Krawetz hat auf der BlackHat Security Conference in Las Vegas einen Vortrag über das Analysieren von Digitalen Fotos und Videos, vorallem mit Hinblick auf nachträgliche Manipulationen gehalten. Und siehe da, wenn man mal all dies Al-Qaida Video Material analysiert stellt, man interessante Dinge fest:</p>
<p><em>Sind die ganzen Al-Qadida Logos und manch Personen im Hintergrund etwa genauso reinmontiert wie das Logo der Videofirma IntelCenter des Pentagons die die &#8220;Aufbereitung&#8221; dieser Videos vornimmt?</em></p>
<p>Das mit dem &#8220;Reinmontieren&#8221; stellt Neal im übrigen über die (M/J)PEG-Codierung und die dadurch entstehenden Fehler bei mehrfachem Encodieren fest. &#8220;Neueres&#8221; Videomaterial hat dadurch eine geringere Fehlerrate wie &#8220;älteres&#8221;, d.h. mehrfach codiertes Material. Wenn jetzt zwei Bildinhalte den gleichen Grad an Fehlern aufweisen, dann liegt der Verdacht nahe, dass beide Elemente zur gleichen Zeit in das Bild montiert wurden. Über eine Analyse via Wavelets kann man in Ansätzen dann auch verschiedene Layer eines Bildes zurückrechnen oder über die Quantisierungstabellen bei JPEG Rückschlüsse auf die Bildbearbeitungssoftware ziehen.</p>
<p>Die jugne Welt <a href="http://www.jungewelt.de/2007/08-04/053.php" target="_blank">schreibt</a> dazu:</p>
<blockquote><p>Die Tatsache aber, daß das As-Sahab-Logo von Al Qaida zur gleichen Zeit wie das Firmenlogo von IntelCenter dem Al-Zawahiri-Video beigefügt wurde, beweist, daß IntelCenter die Videos zumindest manipuliert, wenn nicht sogar produziert hat. Damit wird der alte Verdacht bekräftigt, daß das Pentagon selbst hinter den Al-Qaida- Drohungen steckt. Diese tauchten immer zu einem Zeitpunkt auf, an dem sie für die Bush-Administration von höchstem Nutzen waren.</p></blockquote>
<p>Einen längeren Artikel hat <a href="http://blog.wired.com/27bstroke6/2007/08/researchers-ana.html" target="_blank">Wired</a> und die Folien des <a href="http://blog.wired.com/27bstroke6/files/bh-usa-07-krawetz.pdf" target="_blank">Vortrags</a>.</p>
<p>Naja, schon eine coole Sache was Neal da präsentiert. Nur schade, dass dies mal  wieder belegt wie sehr wir doch in einer Welt aus Lug und Trug leben ohne, dass es uns all zu sehr bewusst wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Think before you post&#8230;</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/06/07/think-before-you-post/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 09:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr tolle Kampagne aus den USA bzgl. den Risiken und Nebenwirkungen der neuen Onlinetagebücher die man in Weblogs, StudiVZs und ähnlichen finden kann&#8230;


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr tolle Kampagne aus den USA bzgl. den Risiken und Nebenwirkungen der neuen Onlinetagebücher die man in Weblogs, StudiVZs und ähnlichen finden kann&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iwBz-hxjSLU" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/iwBz-hxjSLU" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N80nUa7rhYw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/N80nUa7rhYw" wmode="transparent"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Do not trust TOR&#8230; or at least not too much&#8230;</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/04/16/do-not-trust-tor-or-at-least-not-too-much/</link>
		<comments>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/04/16/do-not-trust-tor-or-at-least-not-too-much/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 14:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[SecurityMyths]]></category>

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		<description><![CDATA[Tjaaa&#8230; irgendwann musste dies ja mal passieren&#8230; so schön und gut durchdacht wie TOR auch sein mag, ein paar Probleme hat es nunmal dennoch. Wie schon Steven Murdoch auf dem 23C3 zeigte (Vortrag, Slides, Paper) kann man mit geschickten Analysen durchaus einzelne Rechner durch das TOR-Netzwerk identifizieren. Andere Forscher zeigen in den Vorjahren bereits statistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tjaaa&#8230; irgendwann musste dies ja mal passieren&#8230; so schön und gut durchdacht wie TOR auch sein mag, ein paar Probleme hat es nunmal dennoch. Wie schon Steven Murdoch auf dem 23C3 zeigte (<a href="http://dewy.fem.tu-ilmenau.de/CCC/23C3/video/23C3-1513-en-detecting_temperature_through_clock_skew.m4v">Vortrag</a>, <a href="http://www.cl.cam.ac.uk/~sjm217/talks/ccc06hotornot.pdf">Slides</a>, <a href="http://www.cl.cam.ac.uk/~sjm217/papers/ccs06hotornot.pdf">Paper</a>) kann man mit geschickten Analysen durchaus einzelne Rechner durch das TOR-Netzwerk identifizieren. Andere Forscher zeigen in den Vorjahren bereits statistische Angriffe auf das TOR-Netzwerk welche die Zielstellung der geringen Latenz die TOR erreichen will ausnutzten und deren Qualität mit der Anzahl an kontrollierten TOR-Servern erstaunlich schnell anstieg (<a href="http://www.cl.cam.ac.uk/~sjm217/papers/oakland05torta.pdf">Paper</a>). Nun scheint es so, dass es erste Indizien gibt, dass $jemand 9 TOR-Server mit einem Anteil von bis zu 11% am Gesamtdatenvolumen von TOR kontrolliert.</p>
<p><a href="http://jadeserpent.i2p.tin0.de/tor-dc-nodes-2.txt">http://jadeserpent.i2p.tin0.de/tor-dc-nodes-2.txt</a> berichtet:</p>
<blockquote>
<pre>       High-traffic Colluding Tor Routers in Washington, D.C. Confirmed

A group of 9 Tor routers also functioning overtly or indirectly as Tor exit
nodes have been observed colluding on the public Tor network.

The colluding routers map to two /16 IP subnets administered by Cogent (formerly
by PSINet) [1]. Traceroute reveals all routes to these routers pass through
Rethem.demarc.cogentco.com (38.112.12.190) at the final hop.

Analysis of a local snapshot of the Tor cached-routers file from 2006-05-27
first suggested the presence of colluding routers. The analysis yielded the
following information:

  - 9 Tor routers self-identified as aala, donk3ypunch, TheGreatSantini, mauger,
    paxprivoso, soprano1, hubbahubbahubba, m00kie, and joiseytor together
    reported carrying what amounted to 11% of the traffic on the Tor network at
    the time of the snapshot, while the remaining 89% of Tor traffic was carried
    by the other 551 (approximated) routers.

  - All 9 of these routers appear to be located in the Washington, D.C. area.

  - 5 of these routers are on the same 149.9.0.0/16 IP subnet.

  - 4 of these routers are on the same 154.35.0.0/16 IP subnet.

  - All 9 routers reported running Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386 machines.

  - All 9 routers reported nearly identical uptimes.

  - 3 of the 5 routers on the 149.9.0.0/16 IP subnet reported providing outproxy
    service for DNS, HTTP, POP3, IMAP, HTTPS, AIM and IRC traffic on Tor.

  - The other 2 routers on the 149.9.0.0/16 IP subnet reported rejecting all
    outproxy traffic.

  - The 4 routers on the 154.35.0.0/16 IP subnet reported providing outproxy
    service for the above traffic plus SSH and NNTP.

Collusion was definitively established by the following method:

1. The following lines were added to the local torrc:

   ExitNodes donk3ypunch,mauger,paxprivoso,soprano1,hubbahubbahubba,m00kie,joiseytor
   StrictExitNodes 1

2. The local Tor client was restarted so the new configuration would take effect

3. Using Tor as an HTTP proxy, the websites of the IP address mirror services
   whatismyip.com and whatsmyipaddy.com were visited repeatedly over the
   course of one hour

The results: An IP address of 149.9.0.25 was always reported by the IP address
mirror services. This is not the IP address of any of the exit nodes forced by
the new torrc configuration, but rather the address of aala, one of the 2 other
colluding Tor routers which report themselves as rejecting direct Tor HTTP
outproxy traffic.

Although further testing is needed, it appears that all 8 of the other Tor
routers identified may be forwarding their HTTP outproxy traffic to the router
known as aala, and that aala may be performing the exit node duties on their
behalf. aala may perform exit node duties for all protocols supported by this
collusion network--not merely HTTP. This strategy would make aala a single
point of transit (and possible data retention or traffic analysis) for up to 11%
of the traffic leaving and entering the Tor network through exit nodes. 

The function in this collusion network of the router identified as
TheGreatSantini is still undetermined. Its published exit policy, like aala's,
purported to reject all outproxy traffic, yet it hasn't been observed acting as
an outproxy as aala has. It may simply serve as an intermediate router.

Due to the sheer amount of traffic apparently passing through this collusion
network, consolidation and analysis of exit node traffic is only one of several
forms of anonymity attacks made more feasible. Hence these 9 routers appear to
pose a significant anonymity threat to users of the public Tor network.

-------------------------------------------

Excerpted router descriptor data [2] of colluding routers taken from snapshot
of local Tor cached-routers file on 2006-05-27

1.	router aala 149.9.0.25 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 16:39:07
	opt fingerprint 3F8A 0FF0 39E0 E047 6EF9 24C2 7519 2A59 E6AE 58FB
	uptime 2462963
	bandwidth 2097152 5242880 695815
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 695.82 KB/s)

2.	router donk3ypunch 149.9.25.222 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 16:00:20
	opt fingerprint AA40 19D8 5823 518F 0904 3F05 E61E AE5E 52CA 78B4
	uptime 2460631
	bandwidth 2097152 5242880 700879
	accept *:53
	accept *:80
	accept *:110
	accept *:143
	accept *:443
	accept *:5190
	accept *:6660-6669
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 700.88 KB/s)

3.	router TheGreatSantini 149.9.92.194 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 17:39:30
	opt fingerprint 2C75 CCA2 A663 5D80 B286 B2EC 88AC A449 333F 6018
	uptime 2466570
	bandwidth 2097152 5242880 683980
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 683.98 KB/s)

4.	router mauger 149.9.137.153 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 11:39:56
	opt fingerprint 00E0 3AAF EE0A 45BF E617 7DD3 E45B 91B2 EC15 E554
	uptime 2445004
	bandwidth 2097152 5242880 728744
	accept *:53
	accept *:80
	accept *:110
	accept *:143
	accept *:443
	accept *:5190
	accept *:6660-6669
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 728.74 KB/s)

5.	router paxprivoso 149.9.205.73 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 18:20:52
	opt fingerprint 66E8 A96B 5AB3 702A 16F3 85CD A11F 569A 3302 7224
	uptime 2469058
	bandwidth 2097152 5242880 801391
	accept *:53
	accept *:80
	accept *:110
	accept *:143
	accept *:443
	accept *:5190
	accept *:6660-6669
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 801.40 KB/s)

6.	router m00kie 154.35.36.18 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 09:39:34
	opt fingerprint 72C7 F3BA AF5B 4AF6 878F 6970 5842 80B2 F97A 07D4
	uptime 2437788
	bandwidth 2097152 5242880 774745
	accept *:22
	accept *:53
	accept *:80
	accept *:110
	accept *:119
	accept *:143
	accept *:443
	accept *:5190
	accept *:6660-6669
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 774.75 KB/s)

7.	router hubbahubbahubba 154.35.47.59 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 12:39:56
	opt fingerprint 86C8 B35E D131 1782 490B 7E8F FD79 F23D 51D4 620F
	uptime 2448609
	bandwidth 2097152 5242880 696962
	accept *:22
	accept *:53
	accept *:80
	accept *:110
	accept *:119
	accept *:143
	accept *:443
	accept *:5190
	accept *:6660-6669
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 696.96 KB/s)

8.	router soprano1 154.35.72.223 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 20:20:58
	opt fingerprint F902 4CBC D340 93C4 D9E1 D1F7 FA82 F5D4 A57F 25B5
	uptime 2476261
	bandwidth 2097152 5242880 857343
	accept *:22
	accept *:53
	accept *:80
	accept *:110
	accept *:119
	accept *:143
	accept *:443
	accept *:5190
	accept *:6660-6669
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 857.34 KB/s)

9.	router joiseytor 154.35.85.17 9001 0 9030
	platform Tor 0.1.0.16 on FreeBSD i386
	published 2006-05-27 20:00:30
	opt fingerprint 7BC2 DC0A 06CA C5B6 21BE D132 AD3A 7217 0BBF 5FDB
	uptime 2475043
	bandwidth 2097152 5242880 729315
	accept *:22
	accept *:53
	accept *:80
	accept *:110
	accept *:119
	accept *:143
	accept *:443
	accept *:5190
	accept *:6660-6669
	reject *:*

	(Observed throughput for this router: 729.32 KB/s)

-------------------------------------------

Total Observed Throughput of Above Washington, D.C. Routers:    6.67 MB/s
Total Observed Throughput of All Known Running Tor Routers *: ~60.00 MB/s

  * Taken from aggregate stats of all known (~560) running Tor routers at [3]

Notes on select router descriptor fields:

  bandwidth &lt;bandwidth-avg&gt; &lt;bandwidth-burst&gt; &lt;bandwidth-observed&gt;

    Estimated bandwidth for this router, in bytes per second. The "average"
    bandwidth is the volume per second that the OR is willing to sustain over
    long periods; the "burst" bandwidth is the volume that the OR is willing to
    sustain in very short intervals. The "observed" value is an estimate of the
    capacity this server can handle. The server remembers the max bandwidth
    sustained output over any ten second period in the past day, and another
    sustained input. The "observed" value is the lesser of these two numbers.

  uptime

    The number of seconds that this OR process has been running.

References:

  [1] http://serifos.eecs.harvard.edu/cgi-bin/exit.pl
  [2] http://tor.eff.org/cvs/tor/doc/tor-spec.txt
  [3] http://www.noreply.org/tor-running-routers/</pre>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/04/16/do-not-trust-tor-or-at-least-not-too-much/feed/</wfw:commentRss>
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<enclosure url="http://dewy.fem.tu-ilmenau.de/CCC/23C3/video/23C3-1513-en-detecting_temperature_through_clock_skew.m4v" length="242394255" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>EU führt Todesstrafe wieder ein&#8230;</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/22/eu-fuhrt-todesstrafe-wieder-ein/</link>
		<comments>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/22/eu-fuhrt-todesstrafe-wieder-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 03:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[Recht&Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;aber natürlich nur gegen Terroristen und Aufständische. Damit dürfte wohl klar sein welche politische und welche ideologische Seite des kalten Kriegs wirklich überlebt hat. Der Prager Frühling wurde damals in der offiziellen Lesart schliesslich auch von Aufständischen angezettelt.
Mehr dazu unter: http://www.lutz-forster.de/html/00126.html
Wann merken es so manche Politiker eigentlich endlich, dass wirklich alle Wege zur Hölle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;aber natürlich nur gegen Terroristen und Aufständische. Damit dürfte wohl klar sein welche politische und welche ideologische Seite des kalten Kriegs wirklich überlebt hat. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prager_Fr%C3%BChling">Prager Frühling</a> wurde damals in der offiziellen Lesart schliesslich auch von Aufständischen angezettelt.</p>
<p>Mehr dazu unter: <a href="http://www.lutz-forster.de/html/00126.html">http://www.lutz-forster.de/html/00126.html</a></p>
<p>Wann merken es so manche Politiker eigentlich endlich, dass wirklich alle Wege zur Hölle mit &#8220;guten Absichten&#8221; gepflastert wurden.</p>
<p>Ein wenig mehr Projekte zur <a href="http://www.iswi.org">Völkerverständigung</a> wären wohl unzählige male sinnvoller als jedes Profiling und jedes Aufhetzen von Otto-Normal-Bürgern zu Polizeispitzeln:</p>
<p><a href="http://www.newyorker.com/archive/2006/02/06/060206fa_fact">http://www.newyorker.com/archive/2006/02/06/060206fa_fact<br />
</a><br />
<a href="http://www.schneier.com/blog/archives/2007/03/the_difficulty.html">http://www.schneier.com/blog/archives/2007/03/the_difficulty.html<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>BVG kritisiert Videoüberwachungspraktiken</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/21/bvg-kritisiert-videouberwachungspraktiken/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 01:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>
		<category><![CDATA[Recht&Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht scheint im Unterschied zu all den anderen überlasteten Gerichten in Deutschland, welche offensichtlich mehr nach dem Parteibuch als nach dem Gesetzen recht sprechen, noch eine erstaunlich gute und fachkundige Rechtsprechung abliefern zu können.
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20070223_1bvr236806.html

37
a) Die geplante Videoüberwachung greift in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Beschwerdeführers in seiner Ausprägung als Recht der informationellen Selbstbestimmung ein. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht scheint im Unterschied zu all den anderen überlasteten Gerichten in Deutschland, welche offensichtlich mehr nach dem Parteibuch als nach dem Gesetzen recht sprechen, noch eine erstaunlich gute und fachkundige Rechtsprechung abliefern zu können.</p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20070223_1bvr236806.html">http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20070223_1bvr236806.html<br />
</a></p>
<blockquote><p>37<br />
a) Die geplante Videoüberwachung greift in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Beschwerdeführers in seiner Ausprägung als Recht der informationellen Selbstbestimmung ein. Dieses Recht umfasst die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte offenbart werden, und daher grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung persönlicher Daten zu bestimmen (vgl.BVerfGE 65, 1 &lt;42 f.&gt;; 67, 100 &lt;143&gt;).</p>
<p>38<br />
Das durch die Videoüberwachung gewonnene Bildmaterial kann und soll dazu genutzt werden, belastende hoheitliche Maßnahmen gegen Personen vorzubereiten, die in dem von der Überwachung erfassten Bereich bestimmte unerwünschte Verhaltensweisen zeigen. Die offene Videoüberwachung eines öffentlichen Ortes kann und soll zugleich abschreckend wirken und insofern das Verhalten der Betroffenen lenken (vgl. Geiger, Verfassungsfragen zur polizeilichen Anwendung der Video-Überwachungstechnologie bei der Straftatbekämpfung, 1994, S. 52 ff.). Durch die Aufzeichnung des gewonnenen Bildmaterials werden die beobachteten Lebensvorgänge technisch fixiert und können in der Folge abgerufen, aufbereitet und ausgewertet sowie mit anderen Daten verknüpft werden. So kann eine Vielzahl von Informationen über bestimmte identifizierbare Betroffene gewonnen werden, die sich im Extremfall zu Profilen des Verhaltens der betroffenen Personen in dem überwachten Raum verdichten lassen.</p>
<p>39<br />
Der Eingriff in das Grundrecht entfällt nicht dadurch, dass lediglich Verhaltensweisen im öffentlichen Raum erhoben werden. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht gewährleistet nicht allein den Schutz der Privat- und Intimsphäre, sondern trägt in Gestalt des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung auch den informationellen Schutzinteressen des Einzelnen, der sich in die Öffentlichkeit begibt, Rechnung (vgl. BVerfGE 65, 1 &lt;45&gt;).</p>
<p>40<br />
Von einer einen Eingriff ausschließenden Einwilligung in die Informationserhebung kann selbst dann nicht generell ausgegangen werden, wenn die Betroffenen aufgrund einer entsprechenden Beschilderung wissen, dass sie im räumlichen Bereich der Begegnungsstätte gefilmt werden. Das Unterlassen eines ausdrücklichen Protests kann nicht stets mit einer Einverständniserklärung gleichgesetzt werden (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 21. Juli 2003 &#8211; 1 S 377/02 -, NVwZ 2004, S. 498 &lt;500&gt;; Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen, Urteil vom 10. Juli 2003 &#8211; Vf. 43-II-00 -, S. 86 des Umdrucks).</p>
<p>[...]</p>
<p>51<br />
Maßgebend für die rechtliche Beurteilung der Intensität eines Eingriffs in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist die Art der Beeinträchtigung. Insofern kann auch von Belang sein, ob die betroffenen Personen für die Maßnahme einen Anlass geben und wie dieser beschaffen ist (vgl.BVerfGE 100, 313 &lt;376&gt;; 107, 299 &lt;318 ff.&gt;; 109, 279 &lt;353&gt; ; BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 4. April 2006 &#8211; 1 BvR 518/02 -, NJW 2006, S. 1939 &lt;1942&gt;). Verdachtslose Eingriffe mit großer Streubreite, bei denen zahlreiche Personen in den Wirkungsbereich einer Maßnahme einbezogen werden, die in keiner Beziehung zu einem konkreten Fehlverhalten stehen und den Eingriff durch ihr Verhalten nicht veranlasst haben, weisen grundsätzlich eine hohe Eingriffsintensität auf (vgl.BVerfGE 100, 313 &lt;376, 392&gt;; 107, 299 &lt;320 f.&gt;; 109, 279 &lt;353&gt;; 113, 348 &lt;383&gt;; BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 4. April 2006 &#8211; 1 BvR 518/02 -, NJW 2006, S. 1939 &lt;1944&gt;).</p>
<p>52<br />
Die geplante Videoüberwachung ist ein intensiver Eingriff. Sie beeinträchtigt alle, die den betroffenen Raum betreten. Sie dient dazu, belastende hoheitliche Maßnahmen vorzubereiten und das Verhalten der den Raum nutzenden Personen zu lenken. Das Gewicht dieser Maßnahme wird dadurch erhöht, dass infolge der Aufzeichnung das gewonnene Bildmaterial in vielfältiger Weise ausgewertet, bearbeitet und mit anderen Informationen verknüpft werden kann. Von den Personen, die die Begegnungsstätte betreten, dürfte nur eine Minderheit gegen die Benutzungssatzung oder andere rechtliche Vorgaben, die sich aus der allgemeinen Rechtsordnung für die Benutzung der Begegnungsstätte ergeben, verstoßen. Die Videoüberwachung und die Aufzeichnung des gewonnenen Bildmaterials erfassen daher &#8211; wie bei solchen Maßnahmen stets &#8211; überwiegend Personen, die selbst keinen Anlass schaffen, dessentwegen die Überwachung vorgenommen wird.</p></blockquote>
<p>Kurz zusammengefasst urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass eine Videoüberwachung inkl. einer Aufzeichnung eines öffentlichen Raumes (Kunstwerkes) ein intensiver Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung sei, da hierbei vorallem Menschen beeinträchtigt werden die in keinerlei Zusammenhang mit irgendeinem Fehlverhalten stehen und das ernstzunehmende Risiko besteht, dass diese auf Grund einer Auswertung der Daten zum Zwecke der Profilbildung Nachteile erleiden könnten.</p>
<p><strong>DANKE! Liebes Bundesverfassungsgericht!</strong></p>
<p>Nun bleibt nur noch abzuwarten wann das BVG auch die albernen Bestrebungen der Bundesregierung zu biometrischen oder mit RFID versehenen Pässen kritisiert. Glauben tut ja sowieso schon keiner mehr wirklich daran, dass RFIDs unkopierbar sind und dass die ganzen Biometriesysteme ein sicheres und praktikables Werkzeug seien.</p>
<p>Ob sich damit dann auch endlich die leidigen Diskussionen um eine Videoüberwachung der Hörsäle an Universitäten, nur weil Beamer oder AccessPoints geklaut werden, oder die Überwachung von Parkplätzen, nur weil Autos beschädigt werden, erledigt haben bleibt aber abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BigBrotherState&#8230;</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/19/bigbrotherstate/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 12:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[BigBrother]]></category>

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		<description><![CDATA[Studierende der Fachhochschule Augsburg haben ein wirklich gut gemachtes Video über die Vor- und Nachteile und Missbrauchsgefahren der Überwachungsfantasien unserer Politiker produziert. Ein wirkliches Muss für jeden Politiker und den Menschen der sich mal in dieses Milieu begeben will (freiwillig oder unfreiwillig).
http://www.youtube.com/watch?v=jJTLL1UjvfU
http://www.bigbrotherstate.com/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Fachhochschule Augsburg haben ein wirklich gut gemachtes Video über die Vor- und Nachteile und Missbrauchsgefahren der Überwachungsfantasien unserer Politiker produziert. Ein wirkliches Muss für jeden Politiker und den Menschen der sich mal in dieses Milieu begeben will (freiwillig oder unfreiwillig).</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jJTLL1UjvfU">http://www.youtube.com/watch?v=jJTLL1UjvfU</a><br />
<a href="http://www.bigbrotherstate.com/">http://www.bigbrotherstate.com/</a></p>
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