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	<title>blog.ahzf.de &#187; Seebären</title>
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		<title>Politischer Kampf als Wellnessprogramm</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 18:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht&Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Seebären]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Politischer Kampf als Wellnessprogramm&#8221; &#8211; was für ein treffender Titel vom dradio für all diese demokratiefeindlichen Kämpfer der vermeindlichen guten Sache: Gegen &#8220;Rechts&#8221;! Aktuelles Glanzstück: www.$randgruppen-auslachen.de. Diesmal aber nicht so wie vor 75 Jahren: Diesmal sind die Nazis nämlich selbst die Zielscheibe. Was es bringt? Wohl nix, außer noch eine Stufe tiefer in der Spirale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Politischer Kampf als Wellnessprogramm&#8221; &#8211; was für ein treffender Titel vom <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/863812/" target="_blank">dradio</a> für all diese demokratiefeindlichen Kämpfer der vermeindlichen guten Sache: Gegen &#8220;Rechts&#8221;! Aktuelles Glanzstück: www.$randgruppen-auslachen.de. Diesmal aber nicht so wie vor 75 Jahren: Diesmal sind die Nazis nämlich selbst die Zielscheibe. Was es bringt? Wohl <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/10/25/bundestag-planierende/" target="_blank">nix</a>, außer noch eine Stufe tiefer in der Spirale der geistigen Verarmung. Mal sehen welche Randgruppe diesmal folgt, wenn es nicht mehr hip genug ist (nur) gegen Nazis zu sein, der Mop aber befriedigt werden will.</p>
<p>Was uns im lokalen Umfeld dazu natürlich auch immer wieder einfällt ist der gute <a href="http://blog.ahzf.de/index.php?s=seeb%C3%A4r" target="_self">Herr S</a>. Welcher doch so gern seine Persönlichkeitsrechte im Internet verteidigt, aber Andersdenkenden und vor allem denen die er für &#8220;rechts&#8221; hält <a href="http://nyblog.de/index.php/sebastian-reiche-nazi-studiert-an-der-tu-ilmenau/" target="_blank">keine Persönlichkeitsrechte</a> zugesteht.</p>
<p>Tja, es ist halt schwierig einzusehen, dass der eigentliche zivilisatorische Gewinn von Bürgerrechten, Menschenrechten, Persönlichkeitsrechten, Antidiskriminierung etc.pp darin liegt, dass sie <strong>für alle</strong> gelten, also auch für zugegebenermassen fragwürdige Randgruppen und nicht nur für die selbsternannten Eliten und ihre Mitläufer. Andernfalls wären diese Rechte ja auch ein recht alter Hut, denn Sonderrechte für Römer, Athener, etc.pp gab es schon vor ganz schön langer Zeit&#8230; nur den Sklaven dort hat dies wenig genutzt.</p>
<p><strong>Update 1:</strong></p>
<blockquote><p>From: Txxx Sxxx &lt;txxx.sxxx@gxxx.de&gt;<br />
Subject: name<br />
Date: Sun, 26 Oct 2008 20:53:21 +0100</p>
<p>hi achim,</p>
<p>bitte entferne meinen namen aus dem artikel:<br />
Politischer Kampf als Wellnessprogramm</p>
<p>vielen dank!</p></blockquote>
<p>q.e.d. &#8211; fordern, aber sich selbst nicht daran halten. -&gt; <em>whois nyblog-auslachen.de</em></p>
<p><strong>Update 2:</strong></p>
<blockquote><p>From: Txxx Sxxx &lt;txxx.sxxx@gxxx.de&gt;<br />
Subject: Re: name<br />
Date: Sun, 26 Oct 2008 21:42:56 +0100</p></blockquote>
<p>In dieser Mail argumentiert Herr S., dass R. eine relative Person der Zeitgeschichte sei und er somit durchaus öffentlich als Nazi betitelt werden dürfe. Nun er mag auf Grund seiner Tätigkeit wohl eine solche Person sein, aber dies beinhaltet noch immer kein Recht ihn als Nazi zu titulieren. Genauso wenig wie es Aufgabe der TU Ilmenau ist über die Gesinnung ihrer Studierenden zu urteilen. Interessante Frage am Rand wäre dann aber ob Herr S. in seinen ehemaligen Funktionen als Mitglied des StuRa der TU Ilmenau, Gründer einer studentischen Zeitschrift und eines sehr nach Aufmerksamkeit strebenden Blogs nicht ebenso eine relative Person der Zeitgeschichte sein könnte. Zumindest für Ilmenau und Umgebung. Hierdurch wäre eine öffentliches Interesse an seiner Person und einer Richtigstellung seiner Behauptungen rechtlich gedeckt.</p>
<p>Er argumentiert ferner, dass seine Mails dem Fernmeldegeheimnis sowie dem Urheberrecht unterliegen würden und eine nicht durch ihn autorisierte Veröffentlichung (sogar ohne Nennung des Namens) ein Straftatbestand wäre. Nun da ich Adressat der Mail war ist das Fernmeldegeheimnis irrelevant. Das Urheberrecht wäre relevant wenn die Mail als schützenswert einzustüfen wäre &#8211; sie also eine gewisse Schöpfungshöhe aufweist &#8211; wovon bei diesen 15 allgemeinen Worten wohl eher nicht ausgegangen werden kann. Ansonsten dürfte wie die Worte &#8220;q.e.d.&#8221; bereits nahelegen der Zusammenhang zum ursprünglichen Blogartikel eine Abwägung des öffentlichen Interesses genügend darlegen. Zu guter letzt wäre die Mail auch bestenfalls zivilrechtlich relevant, nicht strafrechtlich.</p>
<p>Im vorletzten Absatz bittet er mich seinen Namen und die Mail aus diesem Artikel und allen weiteren zu entfernen. Er stellt mir hierfür ein Ultimatum bis morgen früh um 8:00 Uhr, ansonsten will er mich auf Schadensersatz und Verletzung des Urheberrechtes verklagen. Nur die üblichen Drohungen also. Mal sehen wie schnell seine Klage zum Eigentor für ihn werden wird und ihm der Richter seinerseits verschiedene Behauptungen bzgl. der TU Ilmenau untersagt.</p>
<p><strong>Update 3:<br />
</strong></p>
<p>Egal ob Realname oder Pseudonym, diejenigen die Herrn S. mal einstellen wollen und vorher das Internet befragen, werden ihren Weg auf dieses Posting schon finden und sich danach dreimal überlegen ob sie wirklich Lust haben jemand einzustellen bei dem man Angst haben muss, dass er nach ein wenig Kritik in seinem Blog schlecht über die Firma reden wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO wanted?</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2008/07/20/seo-wanted/</link>
		<comments>http://blog.ahzf.de/index.php/2008/07/20/seo-wanted/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 15:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenkommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Braucht noch wer &#8216;nen SearchEngineOptimizer?

Tja, blog.ahzf.de lesen, eher wissen&#8230; gell Herr S.  
Das muss sich auch T. Seebär gedacht haben, denn er droht mal wieder mit Anwälten sofern die entsprechenden Artikel (mit seinem vollen Namen) nicht gelöscht werden. Warum jetzt? Warum heut? Hat ihm etwa ein (ehemals) zukünftiger Arbeitgeber darauf angesprochen? Gefragt ob er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braucht noch wer &#8216;nen SearchEngineOptimizer?</p>
<p><a href="http://blog.ahzf.de/wp-content/uploads/2008/07/googletseebaer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-106" title="googletseebaer" src="http://blog.ahzf.de/wp-content/uploads/2008/07/googletseebaer-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" /></a></p>
<p>Tja, blog.ahzf.de lesen, eher wissen&#8230; gell Herr S. <img src='http://blog.ahzf.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das muss sich auch T. Seebär gedacht haben, denn er droht mal wieder mit Anwälten sofern die entsprechenden Artikel (mit seinem vollen Namen) nicht gelöscht werden. Warum jetzt? Warum heut? Hat ihm etwa ein (ehemals) zukünftiger Arbeitgeber darauf angesprochen? Gefragt ob er zukünftig auch solche falschen Artikel gegen zukünftige Arbeitgeber wie ihn schreiben würde? Wer weiss&#8230; irgendwann schliesst sich ja jeder Kreis!</p>
<p>Nun denn&#8230; strategischer Rückzug&#8230; nur Google&amp;Co vergessen halt nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlauer Ilmenauer Bauer gesteht: Ich war&#8217;s!</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/29/schlauer-ilmenauer-bauer-gesteht-ich-wars/</link>
		<comments>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/29/schlauer-ilmenauer-bauer-gesteht-ich-wars/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 18:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar zum zum Artikel Offener Brief an T. Seebär schriebt der schlaue Ilmenauer Bauer folgendes:
New comment on your post #54 &#8220;Offener Brief an T. Seebär&#8221;
Author : schlauer Ilmenauer Bauer (IP: 84.177.88.120 , p54b15878.dip.t-dialin.net)
E-mail : blablahihi@gmail.com
URL    :
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.177.88.120
Comment:
T. steckt mal ausnahmsweise nicht hinter dieser Aktion. Ich gestehe: ich war&#8217;s. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar zum zum Artikel <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/28/offener-brief-an-t-seebaer/">Offener Brief an T. Seebär</a> schriebt der schlaue Ilmenauer Bauer <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/28/offener-brief-an-t-seebaer/#comments">folgendes</a>:</p>
<blockquote><p>New comment on your post #54 &#8220;Offener Brief an T. Seebär&#8221;<br />
Author : schlauer Ilmenauer Bauer (IP: 84.177.88.120 , p54b15878.dip.t-dialin.net)<br />
E-mail : blablahihi@gmail.com<br />
URL    :<br />
Whois  : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=84.177.88.120<br />
Comment:<br />
T. steckt mal ausnahmsweise nicht hinter dieser Aktion. Ich gestehe: ich war&#8217;s. ABER: ich habe gleich im Anschluss an den ersten Kommentar noch mal einen Kommentar hinterlassen, in dem ich ausdrücklich darauf hingewiesen habe, dass dies alles nur ein blöder Scherz ist. T. hat diesen jedoch nicht veröffentlicht. Ich habe noch andere Postings hinterlassen, in dem ich &#8220;gedroht&#8221; habe, ihm die ETA und &#8220;jüdische Nazi-Kommunisten&#8221; auf dem Hals zu hetzen, wenn er weiter bloggt. Das war eindeutig Satire. Auch das obligatorische &#8220;hihi&#8221; habe ich nicht vergessen. Tja, aber T.s Wahrnehmung ist leider selektiv. Oder anders ausgedrückt: Er manipuliert mal wieder.<br />
Zu meinem Motiv: ich hing gerade in einem Internetcafe in Frankfurt ab (ich wohne aber nicht in Ffm, ich bin ein Pendler [Tipp an die Kripo]) und hatte noch fünf Minuten Zeit. Ich habe mir T.s Reaktion irgendwie genau so vorgestellt. Ich konnte mir denken, dass er sich jetzt sehr wichtig vorkommt. WER BEKOMMT SCHON EINE MORDDROHUNG? Nur Märthyrer à la T.!<br />
Über Humor lässt sich streiten, aber wie gesagt: ich habe &#8220;HIHIHIHI&#8221; das ganz deutlich als Satire (ob nun gute oder schlechte &#8230;) gekennzeichnet.<br />
Ob es mir leid tut? Ja! Wenn T. tatsächlich die Kripo eingeschaltet hat, tut es mir aufrichtig leid! Schließlich bezahle auch ich Steuern!<br />
Was ich mit Ilmenau zu tun habe?<br />
Eigentlich nicht viel. Ich habe dort studiert, bin aber schon seit fast anderthalb Jahren fertig. Ich habe T. bei einem Uni-Zeitung-Projekt kennen gelernt (UNISKOP) und fand ihn ziemlich anstrengend. Wir hatten aber nicht wirklich viel miteinander zu tun. Der alten Zeiten wegen gucke ich oft im spi und lese einige Blogs von TUI-Studenten. By the way: ich war nie im STURA oder so. Bin auch kein Bursche. T.s Blog ist mein &#8220;Lieblingsblog&#8221;. Ich rege mich ständig über seine profilneurotische, unsachliche, unsympathische Art auf. Harlad Schmidt hat den Begriff des &#8220;Hass-Fernsehens&#8221; geprägt. So ähnlich verhält es sich bei mir mit T.s Blog. Ich zieh mir seinen Scheiß täglich rein und rege mich tierisch dabei auf. Und jetzt seine Reaktion! Er fragt, warum der Rektor oder der STURA keine Anzeige erstatten! Hö?! Einerseits hält er sich für eine „Meinungsmacht“ (das wird man bestimmt nicht, wenn nur Ilmenauer Studenten seinen unsäglichen Blog rezipieren), andererseit<br />
s ist er sich sicher, dass ganz Ilmenau seinen Mörder engagiert hat. Dabei weiß auch er, dass die Postings aus dem Rhein-Main-Gebiet kommen.<br />
Was für ein armer Irrer &#8230;<br />
Tschüss! Und keine Angst, niemand will T. töten! Hunde, die bellen, morden nicht (hihi)!</p>
<p>Noch ein Wort an T. gerichtet: Du bist echt ganz herrlich neurotisch! Toll, das zieht so halb-bekloppte Voyeure wie mich magisch an!</p>
<p>Aber lass die Polizei aus dem Spiel, du manischer Depp!</p>
<p>Stimmt es eigentlich, dass T. einen Waschzwang hat oder hatte? Habe ich mal gehört &#8230; Egal, ich sollte mich auch nicht zu viel mit diesem blöden Giftzwerg beschäftigen &#8230;</p>
<p>Jetzt aber tschüss!</p>
<p>PS. Noch eine Message an alle, die in Bälde getötet werden sollen: MAKE THE MOST OF NOW!!!*</p>
<p>*hihi</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an T. Seebär</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 10:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[NAMENLOS hat auf blog.slash-me.net einen  offenen Brief an T. Seebär veröffentlicht der auf die aktuellen Vorwürfe T. eingeht&#8230;
Wenn ihr mich fragt, dann sind auch die Morddrohungen nichts weiter als eine weitere PR-Aktion des Herrn Seebär. Traurig, dass er soetwas nötig hat, aber wenn wir an frühere Beschuldigungen denken &#8211; das angebliche &#8220;Hacken seines Blogs&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NAMENLOS hat auf <a href="http://blog.slash-me.net">blog.slash-me.net</a> einen  <a href="http://blog.slash-me.net/archives/224-Offener-Brief-an-Herrn-S..html">offenen Brief</a> an T. Seebär veröffentlicht der auf die aktuellen Vorwürfe T. eingeht&#8230;</p>
<p>Wenn ihr mich fragt, dann sind auch die Morddrohungen nichts weiter als eine weitere PR-Aktion des Herrn Seebär. Traurig, dass er soetwas nötig hat, aber wenn wir an frühere Beschuldigungen denken &#8211; das angebliche &#8220;Hacken seines Blogs&#8221; oder, dass ihn jemand fälschlicherweise aus dem StudiVZ gelöscht hätte, usw. &#8211; welche ebenfalls immer mit Hinweis auf Anwälte oder Ermittlungsbehörden versehen wurden, aber bis heute keinerlei Resultate gezeigt haben, dann scheint auch diesmal nicht viel an der Sache dran zu sein&#8230; armer PR-süchtiger Seebär!</p>
<p>Wie-dem-auch-sei&#8230; lasst uns für die nächsten 14 Tage T. Neurosen vergessen und uns lieber für die <a href="http://www.iswi.org/">ISWI 2007</a> engagieren&#8230;</p>
<p><strong>UPDATE:</strong><br />
Wenn man mal <a href="http://www.maxmind.com/app/locate_ip">GeoIP-Tools</a> befragt, dann kommen die IP Adressen der angblichen Morddrohungen gegen T. Seebär alle von Telekom Einwahlpools aus Hessen, meist aus dem Raum Frankfurt/Main. Entweder hier hat sich jemand ein wenig angestrengt seine Spuren zu verwischen oder jemand anderes will nur den Anschein erwecken, dass diese Drohungen aus Ilmenau gekommen wären.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>T. Seeb&#228;r droht Rufmordkampagne an</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/24/t-seebaer-droht-rufmordkampange-an/</link>
		<comments>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/24/t-seebaer-droht-rufmordkampange-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 14:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Informanten berichten, schrieb T. Seebär, als er sich offiziell beim Rektor der TU Ilmenau für seine Unterstellungen und falschen Aussagen entschuldigte, folgende E-Mail an seine Freunde und Bekannte in der er gleich wieder Abstand von seinen Aussagen nimmt:
Datum: Mon, 2 Apr 2007 13:08:12 +0200
Von: T. Seebär
Antwort an: T. Seebär
Betreff: Fwd: Entschuldigung.
An: T. Seebär
hola [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verschiedene Informanten berichten, schrieb T. Seebär, als er sich offiziell beim Rektor der TU Ilmenau für seine Unterstellungen und falschen Aussagen entschuldigte, folgende E-Mail an seine Freunde und Bekannte in der er gleich wieder Abstand von seinen Aussagen nimmt:</p>
<blockquote><p>Datum: Mon, 2 Apr 2007 13:08:12 +0200<br />
Von: T. Seebär<br />
Antwort an: T. Seebär<br />
Betreff: Fwd: Entschuldigung.<br />
An: T. Seebär</p>
<p>hola a todos!</p>
<p>ging eben an den rektor.</p>
<p>sobald ich mein diplom habe, wird man in ilmenau nicht mehr ruhig<br />
schlafen können. bis dahin versuche ich die wogen zu glätten und<br />
meine drohende exmatrikualtion abzuwenden.</p>
<p>beste grüße an alle!</p>
<p>T.</p></blockquote>
<p>Nun lieber T., nimm mal Stellung zu dieser Mail und Deinen Absichten noch mehr Lügen zu verbreiten, sofern Du Dein Diplom demnächst erhalten haben wirst. Im Gegensatz zu Deinen oftmals bewussten Falschaussagen in Deinen Blogpostings, zu denen ich diese angebliche Morddrohung auch zählen würde, können wir Dir diese E-Mails recht gut beweisen.</p>
<p>Vielleicht solltest Du Dir bewusst werden, dass das Vortäuschen einer Straftat <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/145d.html">ebenso strafbar ist</a>.</p>
<blockquote><p><strong>§ 145d Vortäuschen einer Straftat</strong></p>
<p>(1) Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle vortäuscht,</p>
<p>1. 	daß eine rechtswidrige Tat begangen worden sei oder<br />
2. 	daß die Verwirklichung einer der in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten bevorstehe,</p>
<p>wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 164, § 258 oder § 258a mit Strafe bedroht ist.</p>
<p>(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen eine der in Absatz 1 bezeichneten Stellen über den Beteiligten</p>
<p>1. 	an einer rechtswidrigen Tat oder<br />
2. 	an einer bevorstehenden, in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Tat</p>
<p>zu täuschen sucht.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/24/t-seebaer-droht-rufmordkampange-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schreibt google &#8216;ne Mail</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/15/schreibt-google-ne-mail/</link>
		<comments>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/15/schreibt-google-ne-mail/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 01:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[T. Seebärs Lieblingsbeschäftigung ist es ja nach sich selbst im google Index zu suchen und andere mit Blogeinträgen wie diesem hier in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken. Verderbt ihn einfach dem Spaß indem ihr google eine Mail schreibt in der ihr auf die Domain nyblog.de hinweist und anmerkt dass diese versucht den google Index [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>T. Seebärs Lieblingsbeschäftigung ist es ja nach sich selbst im google Index zu suchen und andere mit Blogeinträgen wie diesem <a href="http://nyblog.de/index.php/iswi-bilder-oder-fotos-2007/">hier</a> in ein möglichst schlechtes Licht zu rücken. Verderbt ihn einfach dem Spaß indem ihr google eine Mail schreibt in der ihr auf die Domain nyblog.de hinweist und anmerkt dass diese versucht den google Index mit bewußt falschen Aussagen und irreführenden Links zu spammen. Vielleicht hat google ja ein Einsehen und verbannt Herrn S. aus deren Index&#8230;</p>
<p>Mehr Infos unter:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.google.de/support/bin/answer.py?answer=1370&amp;topic=360">http://www.google.de/support/bin/answer.py?answer=1370&amp;topic=360</a></li>
<li><a href="http://www.google.de/webmasters/spamreport.html">http://www.google.de/webmasters/spamreport.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Student S. gefangen in der Endlosschleife?</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/13/student-s-gefangen-in-der-endlosschleife/</link>
		<comments>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/13/student-s-gefangen-in-der-endlosschleife/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 22:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/13/student-s-gefangen-in-der-endlosschleife/</guid>
		<description><![CDATA[
Im Hause S. scheint gerade Frühjahrsputz zu sein &#8211; alles muss raus! Da muss auch fix nochmal ein längeres Survey über seine größten Lügen getippt werden. Der aktuelle Tagebucheintrag geht über angeblich zensierte Werbung für die Anti-Nazi Demo in Erfurt am 1. Mai 2007, Burschenschaften, angebliche Hitlergrüße, SPI Nutzerbedingungen, Shoutpark-ähnliche Avatare in SPI und auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ahzf.de/wp-content/uploads/2007/05/cape_fur_seals_cape_cross-small.jpg" title="cape_fur_seals_cape_cross-small.jpg"><img src="http://blog.ahzf.de/wp-content/uploads/2007/05/cape_fur_seals_cape_cross-small.jpg" alt="cape_fur_seals_cape_cross-small.jpg" /></a></p>
<p>Im Hause S. scheint gerade Frühjahrsputz zu sein &#8211; alles muss raus! Da muss auch fix nochmal ein längeres Survey über seine größten Lügen getippt werden. Der aktuelle <a href="http://nyblog.de/index.php/tu-ilmenau-ihre-studenten-2/">Tagebucheintrag</a> geht über angeblich zensierte Werbung für die Anti-Nazi Demo in Erfurt am 1. Mai 2007, Burschenschaften, angebliche Hitlergrüße, SPI Nutzerbedingungen, Shoutpark-ähnliche Avatare in SPI und auch wenn der Artikel nichts mit der ISWI zu tun hat doch auch gegen die ISWI, denn er ist in eben dieser Kategorie einsortiert.  Gehen wir die Sache mal langsam an:</p>
<ul>
<li>Die Geschichte des angeblichen Hitlergrußes hat sooooooo &#8216;nen Bart und kann <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/20/der-stura-und-der-angebliche-hitlergrus/">hier</a> nachgelesen werden.</li>
<li>Die Geschichte mit der 1. Mai Demo kann bei <a href="http://www.bluejax.net/2007/04/29/ilmenauer-studentenportal-gegen-gegen-rechts-%e2%80%93-mangelnde-sensibilitat-ohne-verantwortungsgefuhl/">bluejax</a> nachgelsen werden. Als Zusammenfassung kann man sagen, dass das Studentenportal Ilmenau es in der Nutzerordnung untersagt a) Werbung und b) kommerziellen Profit u.a. aus den Nutzerbildern zu ziehen. Für nicht kommerzielle Werbung etc.pp gibt es die News-Spalte. Bluejax hatte einen Demoflyer als Profilbild gepostet, dies wurde gelöscht, aber als Newsbeitrag veröffentlicht. Bluejax gab sich, nach anfänglich ein wenig Aufregung, damit zufrieden Herr S. dagegen wie immer nicht&#8230;</li>
<li>Die Southpark-ähnlichen Avatare die derzeit in SPI auftauchen sind aus einem Flash auf <a href="http://www.sp-studio.de/" target="_blank">www.sp-studio.de</a>. Und sind laut Nutzungsbedingungen für solche Zwecke wie in SPI freigegeben. Mit der Serie pflegt die Webseite nur losen Kontakt. Wer hierin eine direkte kommerzielle Werbung sieht sollte mal nachdenken, wann er das letztemal &#8220;Tempo&#8221; statt &#8220;Taschentuch&#8221; oder &#8220;Fön&#8221; statt &#8220;Haartrockner &#8220;gesagt hat.</li>
<li>Wie die Burschenschaft ihre Parties nennt ist eigentlich vollkommen egal solange sich das im rechtlichen Rahmen bewegt. Ich verstehe aber nicht warum Herr S. neuerdings Werbung für die Burschenschaftsparties macht. SPI dagegen erlaubt eine Veranstaltungswerbung für alle Gruppen an der TU Ilmenau. Auch die Burschenschaft gehört zu diesem gesellschaftlichen Spektrum. Genauso wie jeder selbst entscheiden kann ob er sich mit Hip-Hop und RAP die Birne zu knallt, kann auch jeder Student selbst entscheiden ob er Freibier von der Burschenschaft annehmen will oder nicht.</li>
<li><a href="http://www.iswi.org">Internationale Student Week Ilmenau</a>  &#8211; Na Herr S., was haben sie dies Jahr schon für Frieden, Freiheit und Völkerverständigung gemacht?</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Des Rektors (letzte) Worte&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 20:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenkommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Da nur Informationsfreiheit zu mündigen Bürgern führt:
Ilmenau, den 29. März 2007
Sehr geehrter Herr Seebär,
letztmalig nehme ich heute als Rektor der TU Ilmenau Stellung zu den Anwürfen, die Sie seit geraumer Zeit verbreiten, und die bereits Gegenstand mehrerer Schreiben gewesen sind.
Letztmalig deshalb, weil diese Anwürfe völlig substanzlos sind. Hierzu mögen Sie die beigefügte Stellungnahme des Studentenrates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da nur Informationsfreiheit zu mündigen Bürgern führt:</p>
<blockquote><p>Ilmenau, den 29. März 2007<br />
Sehr geehrter Herr Seebär,</p>
<p>letztmalig nehme ich heute als Rektor der TU Ilmenau Stellung zu den Anwürfen, die Sie seit geraumer Zeit verbreiten, und die bereits Gegenstand mehrerer Schreiben gewesen sind.</p>
<p>Letztmalig deshalb, weil diese Anwürfe völlig substanzlos sind. Hierzu mögen Sie die beigefügte Stellungnahme des Studentenrates herbeiziehen.</p>
<p>Vor allem aber wird die Universität sich nicht auf Ihre argumentative Ebene begeben, die intellektuell eine wahrhaftige Enttäuschung ist.</p>
<p>Wenn Sie eine politische Diskussion herbeiführen wollten, hätten Sie politisch argumentieren müssen. Davon ist bei Ihnen aber nichts zu finden.</p>
<p>Die Aufstellung von Behauptungen und ihr permanentes Wiederholen ersetzen nicht das politische Argument, bequeme Totschlagbegriffe wie &#8220;faschistoid&#8221;, wie in Ihren aktuellen Weblogs, nicht die Verifizierung oder Falsifizierung durch Überprüfung. Letztere sind Methoden, die Ihnen aus der Wissenschaft bekannt sein sollten.</p>
<p>Für mich schwerer wiegt allerdings, dass auch Sie zu denjenigen gehören, die den Begriff &#8220;Faschismus&#8221; durch einen inflationären Gebrauch seines tatsächlichen historischen Gehalts entkleiden. In dieser Beliebigkeit liegt die Gefahr zu relativieren, was in faschistischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts von Franco über Mussolini bis Hitler an Verbrechen verübt wurde. Da Sie sich derzeit in Spanien aufhalten, empfehle ich Ihnen hierzu Jorge Semprun zur Lektüre, insbesondere seinen Tatsachenroman aus dem KZ Buchenwald.</p>
<p>Ja, Herr Seebär, es hätte eine Diskussion über Rechtsradikalismus in der Bundesrepublik werden können. Nur liegt Ihnen ganz offensichtlich an dieser Diskussion überhaupt nichts, Sie versuchen lediglich einen solchen Anschein zu erwecken. Für Attitüde als Politikersatz bin ich mir allerdings zu schade, und den Popanz Ihres vorgeblichen Antifaschismus haben Sie längst selbst entlarvt.</p>
<p>Als Mensch und als Rektor werde ich es in Bezug auf Ihre Person und Ihre Äußerungen mit dem Schriftsteller Erich Kästner halten, dessen Bücher zu den ersten gehörten, die auf den Scheiterhaufen der Nazis verbrannten:<br />
<em> &#8220;Was auch passiert, nie darfst Du so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Dich zieht, auch noch zu trinken!&#8221;</em></p>
<p>An dem Ihnen für den Fall weiterer Diffamierungen der bisherigen Art in Aussicht gestellten Verfahren zur Exmatrikulation wird sich nichts ändern. Der Ordnungsausschuss wird zusammentreten und sich mit Ihrem Fall befassen, danach ergeht weitere Nachricht an Sie.</p>
<p>Mit angemessener Hochachtung<br />
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Scharff</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>T. Seebär, nyblog, TU Ilmenau, Exmatrikulation</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 17:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[aktuelle Informationen, Bilder und Fotos hierzu gibt es in Kürze auf diesem Blog.
Wer in der Zwischenzeit Hintergrundinformationen zu dem unrühmlichen Leben des Herrn S. erfahren will, schaut hier, hier und hier (dabei den Artikel &#8220;All rights reversed&#8221; beachten).
Schade T., man hätte echt denken können, dass Du schlauer bist und die Entschuldigungen (die an den StuRa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aktuelle Informationen, Bilder und Fotos hierzu gibt es in Kürze auf diesem Blog.</p>
<p>Wer in der Zwischenzeit Hintergrundinformationen zu dem unrühmlichen Leben des Herrn S. erfahren will, schaut <a href="http://blog.slash-me.net/archives/220-Selbsternannte-Kaempfer-fuer-die-Gute-Sache-TM-Teil-3.html">hier</a>, <a href="http://www.fifiblogt.de/">hier</a> und <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/01/die-zwei-seiten-des-studenten-s/">hier</a> (dabei den Artikel &#8220;<a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/01/all-rights-reversed/">All rights reversed</a>&#8221; beachten).</p>
<p>Schade T., man hätte echt denken können, dass Du schlauer bist und die Entschuldigungen (die an den StuRa fehlt bis heute) ernstgemeint hättest. Aber das Rektorat kann nun mal doch Webbrowser bedienen und unter Deinen Freunden scheint es mehr als einen zu geben, der Deine <strong>&#8220;Ich halt jetzt mal die Füße still, aber nach der Diplomarbeit geht es erst so richtig los&#8221;-EMails</strong> gern auch mal an das Rektorat weiterleitet. Sieh&#8217;s ein T., Deine Aktion ist gescheitert und mit ihr Dein Studium. Diesmal wird es wohl keine Sympathiebekundungen der Blogosphere mehr geben, denn <strong>Du hattest Deine Chance bekommen</strong> und <strong>nicht einmal ansatzweise genutzt</strong>.</p>
<p>Aber besser kein Diplom als zugeben müssen, dass die eigene empirische Studie in der Diplomarbeit keinerlei wissenschaftliche Relevanz hat, da sie erstens voll von handwerklichen Fehlern ist und zweitens die <a href="http://blogmitpep.blogspot.com/2007/04/blog-umfrage-da-stehen-die-resultate.html">Antworten suggeriert</a>. Von einem Medien-Studierenden hätte man mehr erwartet, aber bei Dir hat es nur wieder alle Vorurteile bestätigt. Geh halt in die Politik, da kommen so gescheiterte Lebensläufe meist noch ganz gut an und Lügen auf Kosten anderer ist ja auch eine Deiner Kernkompetenzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die zwei Seiten des Studenten S.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 00:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenkommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blogbeitrag Die Reinkarnation des Herrn G. berichtet über den fehlgeschlagenen Vergleich des Studenten S., der seinen Widerruf auf eine Stufe mit dem von Galileo Galilei stellte. Neuerdings stellt Student S. sich ja auch gerne auf eine Stufe mit der Weißen Rose, indem er seine Diplomarbeit dieser Widerstandsbewegung im Dritten Reich widmet. Nun seine Geschichtskenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blogbeitrag <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/04/23/die-reinkarnation-des-herrn-g/">Die Reinkarnation des Herrn G.</a> berichtet über den fehlgeschlagenen Vergleich des Studenten S., der seinen Widerruf auf eine Stufe mit dem von Galileo Galilei stellte. Neuerdings stellt Student S. sich ja auch gerne auf eine Stufe mit der Weißen Rose, indem er seine Diplomarbeit dieser Widerstandsbewegung im Dritten Reich <a href="http://nyblog.de/index.php/image-der-tu-ilmenau-ii/#comments">widmet</a>. Nun seine Geschichtskenntnisse sind ja gewohnt recht lückenhaft. Anderenfalls hätte er gewusst, dass das Schicksal der Juden bei der Weißen Rose eine eher untergeordnete Rolle <a href="http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,436915,00.html">spielte</a>. Gerade mal im <a href="http://www.shoahproject.org/widerstand/weisserose/blatt2.htm">zweiten Flugblatt</a> gehen sie näher auf die Greueltaten der Nazis ein, was die Anerkennung ihre Leistung und die Aufopferung ihres Lebens aber nicht herabwürdigen soll.</p>
<p>Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt würde handelte es sich bei der Klarstellung des Studenten S. allerdings nicht um die eigentliche Stellungnahme die er dem Rektor der TU Ilmenau zugesendet hatte, sondern um eine aufgebauschte Version zur Beeinflussung seiner Leser &#8211; sofern er wirklich welche haben sollte und nicht vielleicht doch alle ihn bestärkenden Kommentare von ihm selbst geschrieben sind. Deshalb veröffentlichen wir hier die Satzpassagen welche im Original nur in einer veränderten Form vorhanden waren. Wer mehr wissen will dreht den Text einfach um und liest das Original zwischen den Zeilen &#8211; Rückwärtsleser sind also im Vorteil <img src='http://blog.ahzf.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie man dann bemerkt, ist die ganze Polemik verschwunden aber die vom Rektorat geforderte Entschuldigung beim StuRa der TU Ilmenau ist dennoch nicht erkennbar. Auch bei der Frage welche Artikel auf nyblog nun gelöscht wären bzw. sein sollten ist nur unzureichend dargelegt worden. Ob dies wirklich den Auflagen des Rektorates entspricht? Er kann es ja auch nicht lassen jede sich irgendwie bietende Gelegenheit zu nutzen um neue Verschwörungstheorien um den braunen Ilmenauer Sumpf zu konstruieren. Sei es nun der recht merkwürdige <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/04/16/werbespot-der-tu-ilmenau/">Imagefilm der TU Ilmenau</a> oder alberne Streitigkeiten um Werbung für die <a href="http://www.bluejax.net/2007/04/29/ilmenauer-studentenportal-gegen-gegen-rechts-%e2%80%93-mangelnde-sensibilitat-ohne-verantwortungsgefuhl/">Anti-Nazidemo in Erfurt am 1. Mai 2007</a>.</p>
<p>Naja, Student S., die Mühlen der deutschen Justiz mahlen langsam, aber stetig. Das Amtsgericht wartet ja auch schon auf Deine Rückkehr auf deutschen Boden&#8230;</p>
<p><a title="NYBlog-Klarstellung - das Original!" rel="attachment wp-att-33" href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/05/01/die-zwei-seiten-des-studenten-s/nyblog-klarstellung-das-original/"><img src="http://blog.ahzf.de/wp-content/uploads/2007/05/nyblog-klarstellung.jpg" alt="NYBlog-Klarstellung - das Original!" /></a></p>
<p>Diese Datei unterliegt ebenso wie der Text von T. Seebär der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons</a>.</p>
<p><strong>Update:</strong> Der eigentliche Text steht auf der Rückseite des Dokuments&#8230; bitte wenden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Reinkarnation des Herrn G.</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/04/23/die-reinkarnation-des-herrn-g/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 15:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja schon ein Weilchen her, dass Student S. auf seinem spanischen Tagebuch aus Angst, einem direkten Diskurses über seine Anschuldigungen gegenüber dem StuRa und der Unileitung der TU Ilmenau nicht standhalten zu können, lieber widerrief und sich dabei auf eine Stufe mit dem guten alten Galileo Galilei stellte. Nun hat er auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon ein Weilchen her, dass Student S. auf seinem <a href="http://nyblog.de">spanischen Tagebuch</a> aus Angst, einem direkten Diskurses über seine Anschuldigungen gegenüber dem StuRa und der Unileitung der TU Ilmenau nicht standhalten zu können, lieber <a href="http://nyblog.de/index.php/drehen-2/">widerrief</a> und sich dabei auf eine Stufe mit dem guten alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei">Galileo Galilei</a> stellte. Nun hat er auch den <a href="http://nyblog.de/index.php/klarstellung-2/">scheinbar dazugehörgen Brief</a> an den Rektor der TU Ilmenau veröffentlicht und sieht sich ganz als Sieger.</p>
<p>Was wie ein geschickter Schachzug verkauft wird, könnte sich aber aus einem anderen Blickwinkel als alles andere als eine Verbesserung seiner Situation darstellen. Rekapitulieren wir kurz worum es bei dieser Diskussion mit Studenten S. genau geht: <em>Er sagt es würde einen brauen Sumpf aus StuRa. Burschenschaft und Unileitung geben, belegt dies aber weder noch stellt er sich einer offenen Diskussion hierrüber. Nach einigen Hin und Her verlangt die Unileitung, dass er die Behauptungen von seinem Blog löschen solle, anderenfalls droht eine Exmatrikulierung wegen Rufschädigung der Universität.</em></p>
<p>Da wir ja wissen, dass an der Behauptung nichts dran ist, Student S. aber, um sein öffentliches Gesicht zu wahren, kaum widerrufen wird, haben wir ihm ein kleines Schlupfloch gebastelt: In dem Blogartikel <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/29/quo-vadis-student-s/">Quo vadis Student S.?</a> haben wir Albert Camus zitiert wie er am Beispiel Galileo Galileis schrieb, dass es sich nicht lohne für ontologissche Beweise zu sterben. Hierdurch wäre es für Student S. möglich sich scheinbar erhobenen Hauptes aus der Angelegenheit befreien und den universitären Frieden wäre auch Genüge getan. Nun finden müsse Student S. dies Schlupfloch noch und auch wissen wie man es sinnvoll verwenden könne&#8230;</p>
<p>Student S. hat diesen Wink mit dem Zaunpfahl durchaus verstanden und profilierte sich fortan gern auf einer Stufe mit <a href="http://nyblog.de/index.php/la-fasa-roja/">Galileo Galilei</a>. Dies freut uns, die wir wissen wie schlecht es um sein Geschichtswissen bestellt <a href="http://nyblog.de/index.php/adolf-hitler/">ist</a> (Datum!), natürlich um so mehr. Denn wir kennen die wahre Geschichte um den Herrn G.:</p>
<ul>
<li><strong>Zitat!</strong> Der Ausspruch des Herrn G. <em>&#8220;Und sie bewegt sich doch!&#8221;</em> ist ein falsches Zitat. <a href="http://www.professorenforum.de/volumes/v01n01/artikel1/schirrm.htm">[1]</a></li>
<li><strong>Beweise!</strong> Herr G. konnte nie Beweise für die von ihm veröffentlichten Behauptungen vorlegen, er gab jedoch vor derlei Beweise zu besitzen aber sie nicht veröffentlichen zu können, da sie sowieso niemand verstehen würde. Selbst auf Nachfragender Kirche und des Papstes persönlich wollte er nichts rausrücken. <em>&#8220;Doch Galilei wollte nicht die Last des Beweises auf sich nehmen, denn der springende Punkt bei der ganzen Geschichte ist, &#8230;, daß er keine Beweise besaß.&#8221; </em>[A. Koestler, Die Nachtwandler, a. a. O., S. 443.]<em><br />
</em></li>
<li><strong>Eitelkeit!</strong> <em>&#8220;Herr G. wurde das Opfer der Politik von Papst Urban VIII., der ihm zuvor sehr zugetan war. Schuld daran waren politische Umstände und persönliche Angriffe G. gegen den Papst, nicht aber religiöse Gründe. Der Prozeß ging vom Papst aus, während die Inquisition ihn eher abschwächte als verschärfte.&#8221;</em> <a href="http://www.professorenforum.de/volumes/v01n01/artikel1/schirrm.htm">[12]</a></li>
<li><strong>Diskussionsstil!</strong><em> &#8220;Seine Methode war, den Gegner lächerlich zu machen &#8211; und damit hatte er immer Erfolg, gleichgültig ob mit Recht oder Unrecht. &#8230; Die Methode erwies sich als ausgezeichnet, um im Augenblick Triumphe zu feiern und sich Feinde fürs Leben zu schaffen.&#8221;</em> <a href="http://www.professorenforum.de/volumes/v01n01/artikel1/schirrm.htm#_edn50">[50]</a> <em>&#8220;In den späteren polemischen Schriften entwickelte sich Herrn G.s Stil vom groben Geschimpfe zur Satire, die oft billig, manchmal fein, aber immer wirkungsvoll war. Er vertauschte den Knüttel mit dem Stoßdegen und erlangte in dessen Gebrauch eine seltene Meisterschaft&#8230;&#8221;</em> <a href="http://www.professorenforum.de/volumes/v01n01/artikel1/schirrm.htm#_edn55" title="_ednref55" name="_ednref55">[55]</a></li>
<li><strong>Heuchelei!</strong> <em>&#8220;Hätte es in der Absicht der Inquisition gelegen, Herrn G. zu vernichten, dann wäre das der gegebene Moment gewesen, ihm die zahlreichen Auszüge aus seinem Buch entgegenzuhalten &#8230; zu zitieren, was er über die untermenschlichen Idioten und Pygmäen gesagt hatte, die sich Kopernikus entgegenstellten, und ihn des Meineids zu überführen. Statt dessen folgte, wie das Prozeßprotokoll berichtet, nach Herrn G.s letzter Antwort nichts anderes als: &#8216;Und da nichts weiter mehr zu tun blieb in Ausführung des Dekrets, ließ man ihn seine Aussage unterschreiben und schickte ihn nach Hause&#8217;. Beide, die Richter und der Angeklagte, wußten, daß er log &#8230;&#8221;</em> <a href="http://www.professorenforum.de/volumes/v01n01/artikel1/schirrm.htm#_edn66">[66]</a>.</li>
</ul>
<p>Nun schon erstaunlich wie sich die Vitas von Student S. und Herrn G. ähneln. Wie wäre es nur gewesen, wenn man schon im 16./17. Jahrhundert Weblogs erfunden hätte? Wie wäre die Geschichte des Herrn G. wohl dann ausgegangen?</p>
<p>Weniger erfreulich an dieser Stelle ist aber mal wieder, dass der <a href="http://nyblog.de/index.php/klarstellung-2/">veröffentlichte Brief</a> an den Rektor nicht der Brief ist den Student S. wirklich an den Rektor geschrieben hat. Während der veröffentliche von subtilen Hohn und Spot durchdrungen ist, liest sich das Original deutlich sachlicher und demütiger. Auf die Aufforderung an Student S. doch bitte den richtigen Brief zu veröffentlichen erwiderte er nur mit den üblichen Anwaltsdrohungen. Ob uns das wirklich aufhalten sollte die Wahrheit ans Licht zu bringen? Wir geben Student S. 12 Stunden Zeit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reaktionen auf die Stellungnahme des StuRa&#8217;s</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/31/reaktionen-auf-die-stellungnahme-des-sturas/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 14:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Veröffentlichung der Stellungnahme des Studentenrates der TU Ilmenau zu den Behauptungen und Machenschaften des Studenten S., gibt es bereits die ersten Reaktionen zu verzeichnen:
Einen nüchternen und sachlichen Bericht gibt es auf www.24stunden.de. Schön zu sehen, dass die Autoren sich diesmal nicht wieder zu vorschnellen Behauptungen hinreissen lassen. Vielleicht kann man dies ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Veröffentlichung der <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/29/stellungnahme-des-studentenrates-der-tu-ilmenau-zu-den-vorwurfen-eines-studenten-auf-seinem-weblog/">Stellungnahme</a> des Studentenrates der TU Ilmenau zu den Behauptungen und Machenschaften des Studenten S., gibt es bereits die ersten Reaktionen zu verzeichnen:</p>
<p>Einen nüchternen und sachlichen Bericht gibt es auf <a href="http://www.24stunden.de/index.php/2007-03/studentenrat-wehrt-sich/">www.24stunden.de</a>. Schön zu sehen, dass die Autoren sich diesmal nicht wieder zu vorschnellen Behauptungen hinreissen lassen. Vielleicht kann man dies ja auch schon fast als Entschuldigung für den <a href="http://www.24stunden.de/index.php/2007-02/ilmenau-student-abgemahnt/">ursprünglichen Artikel</a> werten, welcher in dieser Hinsicht deutliche Mängel zeigte.</p>
<p>Ein wenig schade ist dagegen die Reaktion von <a href="http://holgi.blogger.de/stories/742791/">Holgi</a>. Die meisten dürften ihm wohl aus dem Umfeld des <a href="http://www.ccc.de">CCC</a> <a href="http://chaosradio.ccc.de/">Chaosradios</a> kennen und seine Beiträge dort zu schätzen wissen. In der aktuellen Diskussion scheint er aber keine so rechte Lust auf mehr als Polemik zu haben. Also lieber Holgi, Du bekammst diese Stellungnahme als Dankeschön für Dein inhaltlich nicht gerade sonderlich differenziertes <a href="http://holgi.blogger.de/stories/700696/">Blog-Posting</a>. Damit hattest Du Dich für den StuRa-Aufklärungs-Newsletter qualifiziert um Dich ein wenig umfassender mit Informationen zu versorgen.</p>
<p><a href="http://www.martinpyka.de/2007/02/21/rektor-droht-blogger-mit-exmatrikulation/">Herr Pyka</a>, hat zwar bislang nichts neues in seinem Blog veröffentlich, fragt sich aber in einem Kommentar auf nyblog.de was diese ganze Sache soll. Nun, der StuRa hat an alle Blogger die damals die Geschichte um die angedrohte Exmatrikulation aufgegriffen haben ihre Stellungnahme zukommen lassen. Warum auch nicht, denn nur wenn auch die Meinung der Gegenseite Gehört findet kann ein sachlicher Meinungsbildungprozess beginnen.</p>
<p>Und nun ja, Student S. scheint wohl noch nicht so recht zu wissen wie er auf die Stellungnahme reagieren soll. Bislang <a href="http://nyblog.de/index.php/spam/">zitiert</a> er nur Holgis Posting garniert mit ein paar nicht sonderlich interessanten Beiträgen darüber ob es jetzt gut war, dass die vielen Adressaten der Stellungnahme nun im TO:-Feld und nicht im BCC:-Feld der E-Mail waren und ob dies nun SPAM war oder nicht. Nun Student S., wenn man keine (neuen) Argumente hat muss man wohl auf sowas ausweichen. Vielleicht findest Du ja auch noch ein paar Rechtschreib- und Kommafehler&#8230; (Herrmann&#8217;s Law)</p>
<p><strong>UPDATE:</strong><br />
Der Frau L. versteht die Welt auch nicht mehr so ganz. In ihrer <a href="http://spione.blogger.de/stories/744702/">Reaktion</a> auf die StuRa-Mail fragt sie: <em>&#8220;Können sie das nicht uniintern klären?&#8221;</em>. Doch das könnten wir, aber Student S. wollte die Diskussion ja ins Web 2.0 tragen und Du hast es in Deinem Blog verlinkt. Damit hast Du Dich freiwillig zur Marionette des Studenten S. gemacht. Nun musst Du auch die Kosequenzen tragen und Dir die Meinung der Gegenseite anhören. Beim nächsten Mal kannst, Du ja erst ein wenig recherchieren bevor Du in guter BILD-Zeitungsmanier über alles bloggst was bestimmte Reizwörter enthält.</p>
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		<title>Stellungnahme des Studentenrates der TU Ilmenau zu den Vorwürfen eines Studenten auf seinem Weblog</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 19:38:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[„[…] heute noch mal eine Zusammenfassung über die braunen Burschenschaften im universitären Umfeld und wie sie die TU Ilmenau, insbesondere der dortige unfähige Studentenrat hofiert. […] hier dürfen Burschenschaftler direkt und ungeniert die Erstsemester infiltrieren.“ (22. November 2006, nyblog.de)

Diese Aussage ist falsch.
Es gibt keinen Hinweis, dass die Baltia Gotia rechtsradikal eingestellt ist. Im Gegensatz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„[…] heute noch mal eine Zusammenfassung über die braunen Burschenschaften im universitären Umfeld und wie sie die TU Ilmenau, insbesondere der dortige unfähige Studentenrat hofiert. […] hier dürfen Burschenschaftler direkt und ungeniert die Erstsemester infiltrieren.“ (22. November 2006, nyblog.de)<br />
</em><br />
Diese Aussage ist falsch.<br />
Es gibt keinen Hinweis, dass die Baltia Gotia rechtsradikal eingestellt ist. Im Gegensatz zu anderen Burschenschaften gehört sie keinem Dachverband an, der mit rechtsradikalen Gedankengut in Verbindung steht. Wir haben die Vorwürfe gegen die Baltia Gotia geprüft und erachten die Vorwüfe als falsch und ungerechtfertigt. Daher sehen wir die Burschenschaft Baltia Gotia weiterhin wie jeden anderen Ilmenauer Verein an. Man muss in diesem Fall genau differenzieren. Die Baltia Gotia pflegt die deutsche Kultur und Tradition, ist aber gleichzeitig tolerant. Es gibt einen engagierten und toleranten Burschenschaftler in einem Fachschaftsrat, der auch an der Erstiwoche beteiligt war. Dieser ist wie alle anderen Gremienmitglieder auch demokratisch gewählt. Von infiltrieren kann daher nicht die Rede sein. Wenn eine tatsächlich belegte Verbindung zu rechtsradikalen Kreisen vorhanden wäre, würde das selbstverständlich zu einem sofortigen Stopp jeglicher Zusammenarbeit führen &#8211; egal, ob es sich um die Baltia Gotia oder einen anderen Verein handelt.<br />
.</p>
<p><em>„Indes stellte sich heraus, dass die Unterlassungserklärung nicht beim Rektorat, sondern vielmehr beim Studentenrat (StuRa) der TU Ilmenau seinen Anstoß nahm.“ (03. März 2007, nyblog.de)<br />
</em><br />
Der StuRa vertritt auch die Vereine, Studenten und Gremien, die wiederholt mit falschen Tatsachenbehauptungen konfrontiert werden. (Bsp.: FeM, Clubs, Burschenschaften, etc.) Der StuRa ist aber in keinster Weise bestrebt, Studenten Steine in den Weg zu legen oder gar eine Exmatrikulation zu empfehlen. Dennoch müssen Recht und Gesetz in jedem Rahmen geachtet werden. Verstöße gegen diese Gesetze durch Verleumdungen und Verunglimpfungen von Organisationen sowie Personen müssen in einer Demokratie offen angesprochen werden und mit den nötigen Konsequenzen bedacht sein. Ferner sind wir ebenso am Ruf der TU Ilmenau in der Öffentlichkeit interessiert, weshalb wir Gespräche zu diesem Thema führen. Der StuRa hat als Gremium der Universität die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit auf die rufschädigenden Äußerungen auf besagten Blog sowie die zweifelhafte Nutzung des SPI als Werbeplattform hingewiesen. Als Teil der Universität kann der StuRa solche falschen Darstellungen nicht auf<br />
sich beruhen lassen. Die TU Ilmenau genießt weit über Thüringen hinaus einen guten Ruf. Falsche Tatsachenbehauptungen beschmutzen das Image der Universität.<br />
.</p>
<p><em>„Demokratie ist an der TU Ilmenau ein Fremdwort. Im StuRa wird sie gänzlich ausgeschaltet. Dort zählen Absprachen und der Klüngel.“ (23. Januar 2006, nyblog.de)<br />
</em><br />
Diese Aussage ist falsch.<br />
Die Gremien der Universität und somit auch der Studentenrat werden in einer demokratischen Wahl bestimmt. Auch Beschlüsse innerhalb des StuRas werden abgestimmt und sind durch die zeitnah veröffentlichten Protokolle für Jedermann zu jedem Zeitpunkt einsehbar. Zudem sind sämtliche StuRa-Sitzungen öffentlich und können besucht werden.<br />
.</p>
<p><em>„Dass die Gesamtvertretung der Studierenden an der TU Ilmenau – der Studentenrat (StuRa) – nicht (mehr) mit den hellsten Köpfen besetzt ist, wissen wir auch bereits. Machtdenken, Unterstützung der Steuerhinterziehung durch zu leichtfertige Vergabe von Studentengeldern man die Studentenclubs ohne Prüfung derer Bücher und Verschwendung der Studentengelder […]“ (23. Januar 2006, nyblog.de)<br />
</em><br />
Diese Aussage ist falsch.<br />
In dieser Zeit stand im Club ein aufwendiger Umbau der Bierleitungen an. Da der Club drei Monate lang nicht liquide war, gewährte der StuRa einen geschäftsüblichen Kredit. Die Verwendung der Gelder wird vom Finanzreferenten sowie der Kasseverantwortlichen auf deren sachliche und rechnerische Richtigkeit geprüft und wird nach dieser Prüfung durch den StuRa mit absoluter Mehrheit demokratisch beschlossen. Zudem findet durch die Innenrevision der Technischen Universität Ilmenau eine kontinuierliche Prüfung sämtlicher Geschäftsfälle des StuRas statt. Jede nicht im Rahmen der studentischen Selbstverwaltung (ThürHG §72 ff.) und nicht über die Förderrichtline gedeckte Ausgabe wird beanstandet und muss entsprechend rückabgewickelt werden. Es gab keinerlei Beanstandungen der Innenrevision bezüglich der Geschäftsfälle des Jahres 2005 unter die auch der Kredit an den H-Club fällt. Nicht im Entferntesten kann man die Kreditgewährung mit „Beihilfe zur Steuerhinterziehung“ gleichsetzen. Der StuRa fördert in der Regel keine Vereine sondern Projekte. Diese Projekte werden auf die Förderfähigkeit gemäß der dafür existierenden Richtlinie geprüft. Wenn das Projekt die nötigen Kriterien zur Förderung durch den StuRa erfüllt, wird darüber im StuRa demokratisch abgestimmt. Eine Überprüfung der Bücher der Vereine auf Bedürftigkeit bezüglich einer projektbezogenen Förderung ist daher strikt zu verwerfen und von der Methodik falsch. Einzig bei der Förderung eines Vereins aus Gründen des Bestandsschutzes werden die Bücher kontrolliert um eine Bedürftigkeit nachzuweisen. Dies ist allerdings nur dann nötig, wenn Zuschüsse ohne Rückzahlung bewilligt werden. Diese Förderung von Vereinen wird in der Regel nicht gewährt. Bei der Vergabe von Krediten wird auf einen soliden Finanzierungsplan und auf die Erfahrungswerte der Vorjahre geachtet.<br />
.</p>
<p><em><br />
„[…] Es gab einen Hitlergruß von einem Studentenvertreter, Es gibt Burschenschaftler, welche als Studentenvertreter agieren, Die Burschenschaft sponsort die Erstiwoche, Studentenclubs mussten wegen „Steuerschwierigkeiten“ bis zu 10.000 EUR nachzahlen.“ (18. Februar 2007 – Kommentar von T. Seebär., nyblog.de)</em></p>
<p><em>„Der StuRa ist bis heute weder an die Öffentlichkeit noch vor seine Studenten getreten, um den Sachverhalt aufzuklären und sich zu entschuldigen. Im Gegenteil: Der Name desjenigen wird geschützt. Anzeige wird keine erstattet. […] An einer Aufklärung ist dem StuRa nicht gelegen. Nein, er schützt den Nazi Studentenvertreter weiterhin und wirft ihn nicht einmal raus.“ (23. Januar 2006, nyblog.de)<br />
</em><br />
Es ist bis heute nicht eindeutig geklärt, was damals (Januar 2006) im Club wirklich passierte, da unterschiedliche Zeugen Verschiedenes berichteten. Darum wurde auch von einer Anzeige abgesehen. An einer Aufklärung des Falles war der StuRa jedoch sehr wohl interessiert und lud die Betroffenen umgehend zur damaligen Sitzung ein. Der Betroffene beteuerte seine Unschuld und hatte selbst ausländische Mitstudenten als Zeugen und Fürsprecher eingeladen. Das Handeln Einzelner ist nicht auf die Gesinnung aller übertragbar. Zudem kann der StuRa bei solchen Ereignissen niemanden aus dem Gremium ausweisen: Grund hierfür ist, dass jedes der Mitglieder demokratisch gewählt ist und somit nur selbst sein Mandat niederlegen kann. Der StuRa kann gewählte Vertreter nicht aus dem Gremium verbannen. Lediglich bei einer vorliegenden Anzeige ist es möglich, Mitglieder auszuschließen. Keiner der angeblichen Augenzeugen hatte jedoch Anzeige erstattet.</p>
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		<title>Quo vadis Student S.?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 09:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kennen ja nun zur Genüge die &#8220;Sprachlos&#8221;-Artikel auf dem Blog von Student S. Wie man unschwer erkennen kann sind die veröffentlichten E-Mails alle recht alt und höchstwahrscheinlich auch ohne Zustimmung der Betroffenen veröffentlicht worden. Da fragt sich der ein oder andere vielleicht schon was dies Theaterstück nun so genau bringen soll. Wie man auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen ja nun zur Genüge die &#8220;Sprachlos&#8221;-Artikel auf dem Blog von Student S. Wie man unschwer erkennen kann sind die veröffentlichten E-Mails alle recht alt und höchstwahrscheinlich auch ohne Zustimmung der Betroffenen veröffentlicht worden. Da fragt sich der ein oder andere vielleicht schon was dies Theaterstück nun so genau bringen soll. Wie man auch von anderer Seite erfahren hat gab es in den letzten Wochen durchaus einen regen Schriftverkehr zwischen Madrid und dem Rektorat der TU Ilmenau, nur verbessert hat sich dadurch anscheinend nicht viel. Student S. der nach eigenen Aussagen nicht sonderlich viel von direkten Gesprächen hält (was ich aus seiner Zeit in Ilmenau bestätigen kann) und sich lieber auf E-Mails zurückzieht scheint auch gegenüber dem Rektorat keinerlei Fakten, Argumente oder auch nur einen sachlichen Stil pflegen zu wollen. Seine E-Mails wären noch immer nur eine Ansammlung von ironischen Anspielungen ohne jemals konkret zu werden.</p>
<p>So langsam kann man sich echt fragen was eigentlich die Ziele von Student S. sind. Seine Anschuldigungen will er nicht beenden oder begründen, sachlich diskutieren will er auch nicht&#8230; was will er dann? Sieht er sich vielleicht schon jetzt als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernesto_Che_Guevara">Che Guevara</a> der Bloggerzunft? Was hat man im Leben gekonnt wenn man leichtfertig sein Diplom gegen die kurzzeitige Genugtuung seine sehr eigenwillige Sicht der Welt gegen jeden erdenklichen Widerstand verkündet und verteidigt zu haben eintauscht? Selbst Galilei, der wirklich im Besitz einer bedeutsamen wissenschaftlichen Wahrheit war, widerrief diese mit größter Leichtigkeit, als sie sein Leben gefährdete, denn auch dieser ontologische Beweis war den Scheiterhaufen nunmal nicht wert. <em>(vgl. Camus, Der Mythos des Sisyphos)</em>.</p>
<p>Okay, Scheiterhaufen sind mittlerweile aus der Mode gekommen und ontologisch ist an Behauptungen von Student S. auch nichts, aber dennoch scheint er mit seiner unnachgibig und ignoranten Art so langsam einen Bürokratismus ins Rollen gebracht zu haben welcher sich bekanntermassen sobald er erstmal rollt von keiner Seite mehr aufhalten lässt und dessen Ergebnis am Ende wieder von niemanden beabsichtig gewesen sein wird (wie immer&#8230; :/ ). Nach dem offensichtlich ergebnislosen E-Mailverkehr wird sich wohl nun ein Ordnungsausschuss der TU Ilmenau mit den Anschuldigungen und der Frage nach der Rechtmässigkeit und Verhältnismässigkeit der angedrohten Exmatrikulation beschäftigen. Im ThürHG kann man erste Hinweise zum Aufbau eines solchen Auschusses finden:</p>
<p><strong><a href="http://www.thueringen.de/de/tkm/wissenschaft/thhsg/teil_4/#2">ThürHG &#8211; § 67 Widerruf der Immatrikulation</a></strong></p>
<blockquote><p> (1) Die Immatrikulation kann widerrufen werden, wenn ein Studierender durch Anwendung von Gewalt, durch Aufforderung zur Gewalt oder Bedrohung mit Gewalt<br />
1. den bestimmungsgemäßen Betrieb einer Hochschuleinrichtung, die Tätigkeit eines Hochschulorgans oder die Durchführung einer Hochschulveranstaltung behindert oder<br />
2. ein Hochschulmitglied von der Ausübung seiner Rechte und Pflichten abhält oder abzuhalten versucht.</p>
<p>Gleiches gilt, wenn ein Studierender<br />
1. an den in Satz 1 genannten Handlungen teilnimmt oder wiederholt Anordnungen, die gegen ihn von der Hochschule getroffen worden sind, um den ordnungsgemäßen Studienbetrieb zu gewährleisten, zuwiderhandelt oder<br />
2. der Hochschule oder dem Land durch schweres schuldhaftes Fehlverhalten oder die Begehung von Straftaten erheblichen Schaden zugefügt hat.</p>
<p>[...]</p>
<p>(3) Die Entscheidungen nach den Absätzen 1 und 2 trifft ein vom Senat eingesetzter Ordnungsausschuss, dem ein Hochschullehrer und ein Studierender sowie ein Mitglied der Hochschule mit Befähigung zum Richteramt oder zum höheren Verwaltungsdienst als Vorsitzender angehören. Der Leiter der Hochschule und der Leiter der von einer Handlung nach Absatz 1 betroffenen Hochschuleinrichtung sind berechtigt, die Einleitung des Verfahrens zu beantragen. Über den Antrag ist in einem förmlichen Verfahren zu entscheiden;</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Desweiteren ist eine Stellungnahme des Rektorats und des StuRa zum bereits durch Student S. veröffentlichten <a href="http://www.nyblog.de/upload/unterlassung_tuilmenau.pdf">Brief des Rektorats</a> auf den Weg Richtung Madrid. Wie man Student S. kennt wird es sicherlich nicht lange dauern bis diese auf seinem Blog veröffentlicht wird. Wir dürfen auf seine Reaktionen also gespannt sein&#8230;</p>
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		<title>&#8220;Tue Recht und fürchte niemand&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 00:02:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Burschenschaften kann man ja nachwievor geteilter Meinung sein &#8211; ob sie jetzt gut oder schlecht sind, liberal, national oder im braunen Sumpf verschwinden &#8211; aber wenn man sich schon wie Student S. auf eine blindwütige Sichtweise eingeschossen hat, dann sollte man nunmal nicht den Fehler begehen und Webseiten zitieren die eine deutlich differenziertere Sichtweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Burschenschaften kann man ja nachwievor geteilter Meinung sein &#8211; ob sie jetzt gut oder schlecht sind, liberal, national oder im braunen Sumpf verschwinden &#8211; aber wenn man sich schon wie Student S. auf eine blindwütige Sichtweise <a href="http://nyblog.de/index.php/gegen-burschenschaften-an-der-tu-ilmenau/">eingeschossen</a> hat, dann sollte man nunmal nicht den Fehler begehen und Webseiten zitieren die eine deutlich differenziertere Sichtweise auf Burschenschaften, ihre Gründungsväter und ihre Statuten und Weltanschauungen darlegen. So heißt es in der Wikipedia zu diesem Thema u.a. wirklich:</p>
<blockquote><p>„Wehe den Juden, so da festhalten an ihrem Judenthum und wollen über unser Volksthum und Deutschthum spotten und schmähen!“</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Burschenschaft">http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Burschenschaft<br />
</a></p>
<p>Die steht aber im Kontext eines allgemeinen Ressortiments gegen Nicht-Christliche-Deutsche wie z.B. auch Welschen und Franzosen. Eine liberale Grundhaltung vertrat z.B. die Allgemeinen Burschenschaft zu Heidelberg oder auch die Jenenser Urburschenschaft, auch wenn diese wiederrum keine Franzosen u.ä. aufnahm. In den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCtzowsches_Freikorps">Lützowschen Freikorps</a> waren wohl sogar besonders viele Juden organisiert.</p>
<p>Burschenschaften gaben also schon zu ihrer Gründungs- und Hochzeit kein einheitliches Bild in der deutschen Hochschullandschaft ab. Dies wird vorallem dadurch sichbar, dass es auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Studentenverbindung">jüdische Studentenverbindungen</a> gegeben hat. Warum sollte sich dies heutzutage so großartig geändert haben? Gibt es irgendeinen sinnvollen Grund anzunehmen, dass diese heute <strong>alle</strong> rechts(-radikal) wären?</p>
<p>Wenn Student S. also ab und an auch mal ein wenig Nachdenken und erst dann was in sein Blog posten würde, so könnte man sich viel Lärm um nichts ersparen. Aber wie man sieht schafft er es weder StuRa-Protokolle zu lesen, noch Wikipedia Artikel, noch die Blogs anderer Leute mit ihm missliebigen Meinungen. Schade eigentlich, so macht man sich seine Reputation als Aufklärer nun wirklich in Windeseile kaputt. Wer glaub noch einem der angeblich Medienrecht studiert hätte, aber nicht sonderlich sinnentnehmend lesen kann?</p>
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		<title>Die Geister die Student S. rief&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 16:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;wird er nun nicht mehr los.
Es ist schade und sehr traurig ist wozu Gaffer und Mitläufer am Rande einer jeden Auseinandersetzung in der Lage sind, aber wenn man mal ehrlich ist, ist dies ist nichts neues sondern etwas was zu erwarten war. Schon zu jeder Zeit und in wohl jeder Gesellschaftsform hat das gemeine Volk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wird er nun nicht mehr los.</p>
<p>Es ist schade und sehr traurig ist wozu Gaffer und Mitläufer am Rande einer jeden Auseinandersetzung in der Lage sind, aber wenn man mal ehrlich ist, ist dies ist nichts neues sondern etwas was zu erwarten war. Schon zu jeder Zeit und in wohl jeder Gesellschaftsform hat das gemeine Volk auf diese Art und Weise reagiert. Dies soll keine Entschuldigung sein, aber eine Feststellung. Der gemeine Pöbel streitet sich untereinander nunmal mit solchen niederen Waffen statt auf eine direkte Diskussion einzugehen.</p>
<p>Hiermit habe ich wohl gerade eine Behauptung in den Raum gestellt, Student S. sei Teil des niederen Pöbels, die ich nun an Hand einiger Argumente untermauern will&#8230;</p>
<ol>
<li>   In deinem Web-Tagebuch schreibst Du im Eintrag vom 24. März 2007:<br />
<blockquote><p> Wer sich mit Burschenschaften und dem Ilmenauer StuRa anlegt, bekommt es mit Leuten zu tun, die scheinbar vor nichts zurückschrecken.</p>
<p>Anstatt sich zu äußern, um die Vorwürfe zu entkräften, greift man zu unfairen und äußerst kriminellen Mitteln.</p></blockquote>
<p>Offensichtlich unterschlägst Du bewußt Äußerungen einiger Mitglieder des StuRas und anderer ilmenauer Studierende zu diesem Thema. Nicht nur auf diesem <a href="http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/10/uber-die-reputation-im-web-20/">Blog</a>, sondern auch auch an vielen anderen Stellen im Netz gibt es hierzu Klarstellungen, z.B.: <a href="http://fifiblogt.de/index.php/2007/02/28/freiheit-der-anderen.html">[hier]</a> <a href="http://blog.slash-me.net/index.php?/archives/208-Neues-von-den-Kaempfern-fuer-die-gute-Sache.html">[hier]</a> und <a href="http://www.campusseite.de/2007/03/20/alter-stoff-neue-wellen/">[hier]</a>. Das es also keinerlei Reaktionen gibt ist nicht nur falsch, sondern eine bewüßte Lüge.</li>
<li>Desweiteren unterstellst Du den ilmenauer Burschenschaften und dem StuRa eine Beteiligung an irgendwelchen albernen Angriffen auf dein Web-Tagebuch, die Löschung deines StudiVZ Accounts, und die Eintragung in irgendwelche unbedeutenden Erotik-Newsletter. Auf Grund welcher Indizien siehst du hier nochmal eine direkte Verbindung zwischen den Burschenschaften bzw. dem StuRa und den Angriffen oder zwischen den einzelnen Angriffen selbst? Solange du hierfür keine stichhaltigen Beweise vorlegen kannst, erfüllen deine Worte den Straftatbestand der üblen Nachrede. Ein Mitarbeiter vom StudiVZ konnte zwar aus Datenschutzgründen keine Auskunft über deinen Account dort geben, aber zwischen den Zeilen war durchaus herrauszulesen, dass deine Sichtweise der Ereignisse dort nicht geteilt werden. Hast du deinen Account dort also vielleicht doch selbst gelöscht?</li>
<li>Eine Erpressung, Drohung und Streichung deines Erasmus-Stipendiums kann ich in dem <a href="http://nyblog.de/index.php/an-den-rektor-der-tu-ilmenau/">Brief des Rektors</a> der TU Ilmenau auch nicht erkennen. Nach meinen Informationen ist Dein Erasmus-Stipendium ausgelaufen und du hast einen Antrag auf ein weiteres Stipendium gestellt. Das dieses zum derzeitigen Zeitpunkt, auf Grund deiner Handlungsweise auf Eis liegt war wohl zu erwarten. Ob dir dir Uni Geld gibt oder nicht ist ja ihre Entscheidung und du hast hierrauf schliesslich, wie bei jedem anderen Stipendium, kein Anrecht.</li>
<li>
<blockquote><p>Die Thüringer Allgemeine zitiert ein Mitglied des StuRas, welches behauptet, ich hätte Geld veruntreut und druckt dabei meinen vollen Namen ab. Dies entspricht nicht nicht den Tatschen und ist üble Nachrede, sowie eine massive Persönlichkeitsverletzung. Beide erhalten demnächst Post.</p></blockquote>
<p>Nach einem <a href="http://blog.slash-me.net/exit.php?url=aHR0cDovL3N0dXJhLnR1LWlsbWVuYXUuZGUvaW5kZXgucGhwP29wdGlvbj1jb21fY29udGVudCZ0YXNrPXZpZXcmaWQ9MTI0Jkl0ZW1pZD0zNg==&amp;entry_id=205">StuRa-Protokoll</a> hast du Gelder des StuRa ohne StuRa-Beschluß und damit ohne Vertretungsvollmacht ausgegeben. Dies erfüllt den Straftatbestand der Veruntreuung. Ob die Zeitung nun deinen gekürzten Namen oder deinen vollen abdruckt sollte doch für jemanden der nur die Wahrheit ausspricht vollkommen egal sein, oder? Du veröffentlichst in Deinem Blog, ohne mein Einverständnis eine persönliche <a href="http://nyblog.de/index.php/studivzspi-ein-abgesang/">Mail</a> mit einem von dir veränderten Inhalt so, dass dort meine private Adresse erscheint, obwohl diese in der ursprünglichen Mail nicht vorhanden war. Auch an anderer Stelle verletzt du meine Persönlichkeitsrechte in dem du meinen Namen in einem <a href="http://nyblog.de/index.php/achim-friedland/">falschen Zusammenhang</a> stellst. Der Unterschied zwischen dir und mir ist nur, dass ich zu dem was dort steht stehen kann und meine Meinung, welche sich auf der Wahrheit begründet, auch jederzeit anderswo vertreten würde. Offensichtlich kannst du dies nicht und ich nehme mir deshalb die Freiheit herraus dies als weiteres Indiz dafür zu werten, dass deine Aussagen im allgemeinen nicht der Wahrheit entsprechen.</li>
</ol>
<p>Du kannst dich nun auch gern weiterhin als Opfer darstellen, aber bitte nicht als Opfer irgendwelcher Machenschaften in Ilmenau, sondern nur als Opfer deines eigenen Größenwahns und deiner masslossen Selbstüberschätzung. Die Wahl der dreckigen Propagandawaffen geht schliesslich auf dich selbst zurück und nicht auf den StuRa oder die Burschenschaften. Hättest du auch nur einmal Beweise für deine Behauptungen auf den Tisch gelegt oder auch nur einmal eine persönliches Gespräch gesucht und nicht nur via Internet diskutiert, dann wäre diese Diskussion schon lange beendet. Aber dir geht es ja ohnehin schon lange nicht mehr um die Sache sondern nur noch um die Publicity. Du bist also kein Stück besser als diejenigen die angeblich dein Web-Tagebuch angreifen oder dein StudiVZ-Account löschen (lassen). Wahrscheinlich bist du sowieso selbst der Täter hinter all diesen Dingen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spanisches Tagebuch v2.0</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/22/spanisches-tagebuch-v20/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 02:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenkommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor geraumer Zeit schrieb die Thüringer Allgemeine einen Artikel zur aktuellen Campus-Soap der TU Ilmenau. Leider ist dieser nicht mehr online verfügbar und meine E-Mail Anfrage ob ich diesen Artikel veröffentlichen dürfe wurde bis heute weder positiv noch negativ, sondern garnicht beantwortet. Schade&#8230;! Auch wenn der Artikel im Punkto Schutz von persönlichen Daten ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor geraumer Zeit schrieb die <a href="http://www.thueringer-allgemeine.de">Thüringer Allgemeine</a> einen Artikel zur aktuellen Campus-Soap der TU Ilmenau. Leider ist dieser nicht mehr online verfügbar und meine E-Mail Anfrage ob ich diesen Artikel veröffentlichen dürfe wurde bis heute weder positiv noch negativ, sondern garnicht beantwortet. Schade&#8230;! Auch wenn der Artikel im Punkto Schutz von persönlichen Daten ein wenig Defizite hat und definitiv kein (Zeitungs-)Bericht sondern eher Hofberichterstattung ist, ist er doch ein Teil der Geschichte und gehört damit der Nachwelt zugänglich gemacht. Nur die TA sah dies nicht so und bat offensichtlich sogar einige <a href="http://fifiblogt.de/index.php/2007/02/25/spanisches-tagebuch-thueringer-allgemeine-20022007.html">andere Blogger</a>, welche den Text vollständig wiederveröffentlich hatten, diesen bitte wieder zu entfernen. Gesagt getan&#8230; doch offensichtlich sieht das Netz dies anders: Ein gewisser <a href="http://profile.nntp2http.com/6fb93dc6032ee6c91ca266cad7ff0ea0.html">George Orwell</a> hat diesen Text anonym via Mixmaster im Usenet, dem Relikt des guten alten wirklich denzentralen Internets, veröffentlicht. Der Text wurde nun von diversen Suchmaschinen indizieren und von <a href="http://fifiblogt.de/index.php/2007/02/25/spanisches-tagebuch-thueringer-allgemeine-20022007.html">fifi</a> wiedergefunden.</p>
<p>Hier also nochmal eine Wiederhohlung unserer Lieblings-Soap &#8220;Student S. vs. TU Ilmenau&#8221;:</p>
<p><a href="http://de.nntp2http.com/talk/tagesgeschehen/2007/03/ddbb18c7fea539252ff237d56f7acd0a.html">http://de.nntp2http.com/talk/tagesgeschehen/2007/03/ddbb18c7fea539252ff237d56f7acd0a.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der StuRa und der angebliche Hitlergruß</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dieser unschönen Geschichte kursieren ja mehr Gerüchte als Ilmenau Studierende hat. Um diese einzudämmen wurden zwar durchaus schon mehrfach Stellungnahmen des StuRa auch in der lokalen Presse veröffentlich, aber dennoch scheint es noch genügen Zeitgenossen zu geben die dies lieber ignorieren oder zur Selbstdarsttellung ausnutzen wollen. Deshalb hier nochmal eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser unschönen Geschichte kursieren ja mehr Gerüchte als Ilmenau Studierende hat. Um diese einzudämmen wurden zwar durchaus schon mehrfach Stellungnahmen des StuRa auch in der lokalen Presse veröffentlich, aber dennoch scheint es noch genügen Zeitgenossen zu geben die dies lieber ignorieren oder zur Selbstdarsttellung ausnutzen wollen. Deshalb hier nochmal eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse aus der Sicht von Thomas Sauerbrey dem Ex-Finanzer des StuRa.</p>
<blockquote><p>
Ich habe die Sache mit dem Hitlergruß live mitbekommen. Ich kann euch aus Sicht des StuRa schildern, dass wir alle empört und schockiert waren, dass einer unserer Mitglieder solch einen Gruß im D gemacht haben sollte. Wir waren uns zu dieser Zeit im StuRa selbst darüber nicht einig, wie wir mit dieser Sache umzugehen haben. Einige wollten es auf sich beruhen lassen, andere, dazu zähle ich auch mich, wollten es lückenlos aufklären. Also sind wir sofort in den D-Club um überhaupt herauszufinden wer es war, da sich die betreffende Person nich offen dazu äußerte. Im D wurde schnell klar WER es war und auch anscheined WAS er getan hatte. Uns wurde felsenfest bestätigt, dass das StuRa-Mitglied einen Hitlergruß gemacht hätte. Ich kann euch sagen, ich war verdammt sauer auf diese Person.</p>
<p>Um die Sache aufzuklären haben wir die &#8220;vermeintlichen&#8221; Zeugen sowie das betroffene Mitglied auf die nächste StuRa-Sitzung beordert um den Sachverhalt vollständig aufzuklären und wenn nötig ein Strafverfahren einzuleiten&#8230;</p>
<p><strong>Tja, und was kam bei raus? NICHTS!</strong></p>
<p>Die Zeugen, die vorher felsenfest behaupteten einen Hitler-Gruß von betreffender Person gesehen zu haben, waren sich dann doch nicht mehr ganz so sicher, da mehrere Personen an dem Tisch gesessen hätten. Und das für mich enttäuschendste, das StuRa-Mitglied machte so ungenaue und unklare Aussagen, dass nicht beweisen werden konnte, dass ein Gruß tatsächlich statt gefunden hätte.</p>
<p>Um die Situation nochmal zu beschreiben: Nach dieser unfassbaren Aussage des StuRa-Mitglieds, die NULL Information in sich hatte, beschlossen einige StuRa-Mitglieder Ihr Mandat niederzulegen, weil sie es nicht mehr vertreten wollten mit dieser Person in einem Gremium zusammen zuarbeiten. Wir versuchten in sehr heißen Diskussionen das StuRa-Mitgied zu überzeugen sein Mandat niederzulegen, was er zwar versprach aber dann einfach in den Urlaub oder auf ne Sprachreise nach Russland und die Ukraine usw.. fuhr und ab diesen Moment nicht mehr zu erreichen war! Zudem war es uns nicht möglich das Mitglied aus dem StuRa raus zu werfen,<br />
da er ja DEMOKRATISCH gewählt wurde und nur selbst sein Mandat niederlegen konnte und eine Straftat nicht nachgewiesen werden konnte, nachdem sich die Zeugen distanzierten.</p>
<p>Nachdem besagtes Mitglied wieder aus seinen &#8220;Ferien&#8221; zurück kam holte er sich anwaltliche Hilfe. Ihm wurde geraten auf KEINEM Fall sein Mandat nierzulegen, weil dies sonst einem Schuldeingeständniss gleichgekommen wäre. Wir haben Ihm vom StuRa aus intern die Zusammenarbeit aufgekündigt und ihn gebeten wenn er schon nicht sein Mandat niederlegt wenigstens nicht mehr das StuRa-Shirt anzuziehen und einfach weg zu bleiben. Selbst dass wurde vom StuRa-Mitglied nicht erfüllt.</p>
<p>Das bizzare an dieser Geschichte ist, dass sich diese Person als unschulig fühlt. Er konnte oder wollte keine genauen Aussagen machen und uns waren dadurch die Hände gebunden. Was an diesem Abend im D passiert ist weiss von uns bis heute niemand so genau&#8230; leider&#8230;</p>
<p>Anzumerken bleibt aber noch, dass das betreffende StuRa-Mitglied weder in einer Burschenschaft war und seitdem auch nicht mehr im StuRa oder in anderen Gremien aktiv ist. Auch wenn sein Name in internen Newsgroups aufgetaucht ist haben wir den Namen bewußt nicht veröffentlicht, da keine Beweise vorlagen und wir somit keine Rufschädigung betreiben wollten. Und zu guter letzt: Die Person, die den Hitler-Gruß gemacht haben soll war ein FREUND von Student S. und begleitete mit IHM ein Referat. Er hätte also die Möglichkeit gehabt aus erster Hand über die Ereignisse zu berichten statt sich in Spekulationen zu verlieren.</p>
</blockquote>
<p><i>(Der Text wurde an einigen Stellen zum Zwecke der Verständlichkeit angepasst)</i></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hetzkampagne gegen Student S.?</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/11/hetzkampagne-gegen-student-s/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 17:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Student S.,
wie Du bestimmt mitbekommen hast, bin ich nicht der Rektor der TU Ilmenau. Also ist Deine Aussage ein wenig verfrüht, dass die Unterlassungsklage gescheitert sei. Falls Du Dich wirklich diffamiert fühlst, dann steht es Dir ja frei mich zu verklagen und es ein Gericht klären zu lassen auf wessen Seite die Wahrheit steht.
http://verspult.com/index.php?/archives/105-Meinungsfreiheit.html
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Student S.,</p>
<p>wie Du bestimmt mitbekommen hast, bin ich nicht der Rektor der TU Ilmenau. Also ist Deine Aussage ein wenig verfrüht, dass die Unterlassungsklage gescheitert sei. Falls Du Dich wirklich diffamiert fühlst, dann steht es Dir ja frei mich zu verklagen und es ein Gericht klären zu lassen auf wessen Seite die Wahrheit steht.</p>
<blockquote><p><a href="http://verspult.com/index.php?/archives/105-Meinungsfreiheit.html">http://verspult.com/index.php?/archives/105-Meinungsfreiheit.html</a></p>
<p>die gegenseite versucht jetzt &#8211; nachdem das mit der unterlassungsklage peinicherweise gescheitert ist &#8211; mittels weblogs den Herrn S. zu diffamieren (s.o.).</p>
<p>Doch die Wahrheit kommt ans Licht!
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über die Reputation im Web 2.0</title>
		<link>http://blog.ahzf.de/index.php/2007/03/10/uber-die-reputation-im-web-20/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 15:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ahzf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Seebären]]></category>
		<category><![CDATA[TU Ilmenau]]></category>

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		<description><![CDATA[Eins der größten Probleme der zwischenmenschlichen Kommunikation scheinen sich nicht nachhaltig lösen zu lassen. Es wechselt nur sein Gewand und ist immer wieder in scheinbar neuer, nie zuvor da gewesener Form zurück: die Reputation der Worte.
In der aktuellen Fassung dürfte sie wohl lauten: Sind Blogger Journalisten? Sind Blogs „besser“ als klassische Medien? Sind Blogs schützenswerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins der größten Probleme der zwischenmenschlichen Kommunikation scheinen sich nicht nachhaltig lösen zu lassen. Es wechselt nur sein Gewand und ist immer wieder in scheinbar neuer, nie zuvor da gewesener Form zurück: die Reputation der Worte.</p>
<p>In der aktuellen Fassung dürfte sie wohl lauten: <em>Sind Blogger Journalisten? Sind Blogs „besser“ als klassische Medien? Sind Blogs schützenswerte Meinungsäußerungen?</em></p>
<p>Die einzig halbwegs wahre Antwort hierauf dürfte wohl ein entschiedenes <em>„das kommt darauf an sein“</em>. Wie jedes andere Werkzeug auf der Welt kommt es schließlich auf den Menschen dahinter und die Menschheit davor an, ob dieses Werkzeug ein Kunstwerk oder eine Waffe darstellt. Menschen sind von Natur aus neugierig, interessiert, wissensdurstig und versuchen seit je her ihre Sucht nach „Neuem“ auf verschiedenste Art und Weise zu befriedigen. Vor langer Zeit waren es mal die Geschichten die man von Generation zu Generation mündlich weitererzählte und später, nach Erfindung der Malerei und Schrift kamen die heutigen Massenmedien hinzu. So positiv wie diese Entwicklung auch ist, so problematisch ist hierbei aber auch der Verlust der Reputation der übermittelten Inhalte bzw. der des Überbringers. Früher kannte man meistens den der einem eine Geschichte erzählten wollte persönlich und so konnte man damit die Intention des Erzählers und den Wahrheitsgehalt der Geschichte einigermaßen abschätzen. Doch im Laufe der Zeit verlor man diese direkte Bindung an den Überbringer und versuchte es auf andere Art und Weise wieder zu erlangen. Bei heutzutage klassischen Medien versucht man dies über den gewissen „Namen“ oder „Ruf“ z.B. bei einer Zeitung &#8212; treu in der Hoffnung, dass diese sich den Pressekodex verpflichtet fühlt [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pressekodex">1</a>] und sie ihren Ruf und damit ihre zukünftigen Einnahmen auf Grund der gewinnorientierten Ausrichtung nicht verlieren will. Ob dies immer so zu trifft ist wohl nicht nur bei der BILD Zeitung fraglich, auch wenn man bei diesem Schriftgut wenigstens weiß woran man ist, was man von anderen Medien nicht immer behaupten kann.</p>
<p>Im neusten Medium – dem Web 2.0 und seiner wohl bekanntesten Ausprägung der Weblogs ist dies Problem noch ungleich größer. Ist diese halb-anonyme, pseudonyme Person mit ihrer Geschichte glaubwürdig? Was ist ihre Intention? Hält sie sich an grundlegendste journalistische Werte? Und wie gehe ich mit dem neu gewonnen Wissen um? Von wenigen sehr anspruchsvollen und guten Weblogs ausgenommen sind diese meist leider nichts weiter als die Tagebücher derer die zu viel Zeit und zu wenig persönliche Zuhörer haben. Dies soll kein Vorwurf sein und auch keine Herabwürdigung, sondern nur eine Einordnung. Solange der jeweilige Anspruch der Autoren nicht unverhältnismäßig von dessen Realität abweicht und mehr vorgeben wird, ist schließlich alles erlaubt. Fast schon amüsant wirkt da die Angst in den klassischen Redaktionen vor diesem Medium. Gerade sie sollten doch mit ihrer langjährigen Medienkompetenz wissen was einen guten Artikel von einer spontanen Meinungsäußerung unterscheitet, wissen wo die Unterschiede zwischen Recherchen, Nachrichten, Berichten, Reportagen, Glossen und Kommentaren sind. Oder wissen sie es genauso wenig und ist ihre Angst nur der Ausdruck des eigenen Unvermögens und der eigenen Korrumpierbarkeit durch „Sachzwänge“?</p>
<p>Eins der aktuellen Negativbeispiele hierfür dürfte wohl die Geschichte des Thorsten S. (Name vom Autor geändert) und seines Blogs sein. Mit einem fast schon beispiellosen Tatendrang versucht er seit dem man ihn an der TU Ilmenau kennt die Massen zu informieren, polarisieren und zu manipulieren. Egal ob es damals mit der Uniskop war – dem ersten Hochglanz Magazin an der TU Ilmenau, welches schon damals mit viel Verpackung, großen Ankündigungen und wenig konkreten Inhalt seine Schatten vorauswarf. An echter Information schien Student S. nie gelegen, ihn faszinierte wohl mehr die Macht über die öffentliche Meinung die man damit in der Hand halten konnte sobald die Reputation groß genug ist. Nachdem er sich aber mit den Kollegen überworfen und auch an anderer prominenter Stelle – dem Studentenrat nur kurzweilig fußgefasst hatte, traf er auf das Web 2.0. Einem neuen Medium; einem freien Medium; einem jungen Medium in dem die Reputation noch allein aus der Rolle und nicht aus dem vorliegenden Taten und Texten abgeleitet wird; einem Medium in dem man das Geld nicht aus den Taschen der Kunden sondern der Werbepartner locken kann; einem Medium in dem man sich der Kritik nicht stellen muss, sondern unerwünschte Kommentare einfach löschen kann, wodurch ein scheinbarer Wahrheitsgehalt suggeriert wird, da eine Gegendarstellung nicht das gleiche Gehör finden wird; einem Medium das sitzt wie ein Maßanzug; einem Medium mit dem man noch aus sicherer Distanz meinten kann mit allem abrechnen zu können das einem irgendwann einmal die Schau gestohlen hätte;</p>
<p>Ob und wie viel an den Geschichten des Studenten S. über den <em>„Braunen Sumpf in Ilmenau“</em>, die <em>„rechte Burschenschaft“</em>, die <em>„rechten Studentenvertreter“</em> und ähnliches dran ist kann man an anderer Stelle im Netz mehr oder weniger gut nachvollziehen, z.B.:<br />
<a href="http://www.bluejax.net/2007/02/23/konfrontation-statt-dialog-blogger-gegen-universitat-%e2%80%93-wie-zuviel-eifer-schnell-uber-das-ziel-hinausschiesen-kann/#more-181">www.bluejax.net</a><br />
<a href="http://abmahnung.blogger.de/stories/700692/">abmahnung.blogger.de</a><br />
<a href="http://blog.slash-me.net/index.php?/archives/205-Selbsternannte-Kaempfer-fuer-die-gute-Sache....html">blog.slash-me.net</a><br />
<a href="http://www.vanity-care.de/index.php/2007/02/27/unirektor-droht-blogger-mit-exmatrikulation/">www.vanity-care.de</a></p>
<p>Viel interessanter ist indes seine Handlungsweise in dem er seit Jahren immer wieder neue Sticheleien in seinem Blog oder in SPI veröffentlich, genau um die Provokation wissend und sich jedes mal um eine sachliche Diskussion, Stellungnahme oder aber auch nur Darlegung von stichhaltigen Beweisen drückend. Ist dies die Handlungsweise eines Aufklärers? Einer Person der es um die Sache geht oder doch eher nur um einen kleinen Tagebuchautor der Besucher anlocken und sich einen Spaß aus dem Katz- und Mausspiel machen will? Dass er auch nicht gerade zweimal darüber nachdenkt bevor er selbst mit dem Anwalt gegen ihm unliebsame Artikel der Thüringer Allgemeinen und darüber berichtende Blogger-Kollegen <a href="http://fifiblogt.de/index.php/2007/02/28/freiheit-der-anderen.html">[2]</a> <a href="http://fifiblogt.de/index.php/2007/02/25/spanisches-tagebuch-thueringer-allgemeine-20022007.html">[3]</a> droht wundert da wohl kaum noch.</p>
<p>Ob nun der Brief des Rektorates und der dort angedrohten Exmatrikulation nun ein probates Mittel ist oder nicht ist eine gute Frage. Natürlich hat dies alles ein wenig den Charakter einer unverhältnismäßigen Reaktion, allerdings muss man auch sagen, dass diese Reaktion der Wahl der Waffen geschuldet ist denen beide Seiten zur Verfügung stehen. Auf der einen Seite Student S. mit seinen hoch effektiven Web-2.0-Nadeln und auf der anderen Seite die ältere Generation mit nicht viel mehr als ihrer schweren Artillerie. Wer siegen wird dürfte wohl klar sein: <strong>Niemand.</strong> Auch weil es für keine Seite auch nur ansatzweise etwas zu gewinnen gäbe.</p>
<p>Doch noch viel unschöner an diesem Streit ist schon jetzt, dass diese Sache Kreise zieht welche in dieser Form wohl bestimmt von keiner Seite beabsichtigt waren. Zum Beispiel klagen einige der aktiven Mitglieder der ISWI e.V. bereits jetzt, dass sie ab und an mehr Zeit mit Richtigstellungen zu diesem Thema beschäftigt wären als mit den Vorbereitungen der diesjährigen <a href="http://www.iswi.org">ISWI</a>. So schadet Student S. den Kampf gegen Rechts, den er sich gern auf die Fahnen schreibt wohl mehr, als das er bislang etwas mit seinem Blog erreich hätte.</p>
<p>Wenn Reden, Diskutieren und auch Abmahnungsschreiben keine Wirkung zeigen, bleibt wohl nur noch eins: Die Waffe des Web 2.0 ist die Reputation oder der Verlust dieser. Wenn es einem Student S. gelingt ein paar Leute von seiner Wahrheit(tm) zu überzeugen, dann sollte es einer größeren Anzahl an (neuen) Bloggern aus dem Umfeld der TU Ilmenau möglich sein das gleiche zu erreichen und Student S. jegliche bisher angemaßte Reputation und verbliebene Unterstützung in der Blogosphere zu entziehen.</p>
<p>Also auf geht&#8217;s! Das Web 2.0 wartet darauf demokratisiert und von Selbstdarstellern wie Thorsten S. befreit zu werden&#8230;</p>
<p>Darüberhinaus lesenswert: <a href="http://www.klingshor.de/?p=537">www.klingshor.de</a></p>
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